Durch den Klimawandel und den gezielten Umbau hin zu klimastabileren Laub- und Mischwäldern wird in den kommenden Jahrzehnten immer mehr Laubholz anfallen. Bisher wird ein Großteil dieses Laubholzes direkt verbrannt, anstatt es in langlebigen Produkten, etwa im Bauwesen, zu nutzen. Damit geht wertvolles Potenzial verloren, den im Holz gespeicherten Kohlenstoff langfristig zu binden und klimaschädliche Materialien wie Beton oder Stahl zu ersetzen.
Mein Promotionsvorhaben untersucht, wie dieses wachsende Laubholzaufkommen künftig vorranging stofflich genutzt werden kann, um sowohl die Klimaschutzleistung des Holzproduktespeichers zu stärken als auch den steigenden Bedarf an Holz nachhaltig zu decken.
Die Arbeit gliedert sich in drei Schwerpunkte:
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