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Projekt 33035/01

Streifenförmig integriertes Agrarholz als Ökologische Vorrangfläche im Rahmen des Greenings: Einstellungen von Landwirten und einzelbetriebliche Kalkulationen

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Georg-August-Universität Göttingen
Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung
Platz der Göttinger Sieben 5
37073 Göttingen



Zielsetzung und Anlass des Vorhabens


Seit dem Antragsjahr 2015 ist der Erhalt der Direktzahlungen an drei konkrete Greening-Maßnahmen gebunden. Eine dieser Maßnahmen ist die ¹ó±ô䳦³ó±ð²Ônutzung im Umweltinteresse; Betriebe ab 15ha Ackerfläche müssen min. 5% davon als Ökologische Vorrangfläche (ÖVF) bereitstellen. Der Anbau bzw. die Aktivierung von vorhandenem Agrarholz (Kurzumtiebsplantagen (KUP) oder streifenförmige Alley Cropping Systeme (ACS)) stellt dabei eine Möglichkeit dar, die ÖVF bereitzustellen. Obwohl sich mit Agrarholz verschiedene ökologische und ökonomische Ziele miteinander verbinden lassen und zu einer nachhaltigeren Landbewirtschaftung beigetragen werden kann, wird Agrarholz in Deutschland nur sehr verhalten angebaut. Für eine erfolgreiche Etablierung dieser ÖVF-Variante ist die Akzeptanz unter Landwirten von zentraler Bedeutung. Innerhalb der Akzeptanzforschung kommt der Einstellung die größte Bedeutung zu und eine wichtige Komponente der Einstellungsbildung ist wiederum der Einfluss des sozialen Umfeldes. Eine Zustimmung des sozialen Umfeldes kann demnach zu einer Akzeptanzsteigerung bei Landwirten führen.
Das Ziel des vorliegenden Forschungsvorhabens ist es deshalb, mittels empirischer Untersuchungen bei deutschen Landwirten und der deutschen Bevölkerung sowie einzelbetrieblicher Kalkulationen das Potential von in Ackerschlägen streifenförmig integriertem Agrarholz (ACS) als ÖVF im Rahmen des Greenings zu analysieren.

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79.932,00 €

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01.08.2016 - 31.03.2019

Bundesland

Niedersachsen

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Landnutzung
Naturschutz
Ressourcenschonung