Osnabrück. Zum 15. August wird Klaus Jongebloed (55), zuletzt in der zuständig, neuer Leiter der Stabsabteilung und Chef der Pressestelle der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück. Er tritt damit die Nachfolge von Abteilungsleiter Josef Feldmann (65, Ochtrup) und Pressechef Franz-Georg Elpers (64, Warendorf) an, die Ende Mai beziehungsweise Ende Juni in den Ruhestand gehen. Neuer Justiziar als Nachfolger Feldmanns und Prokurist der gemeinnützigen Stiftungs-Tochtergesellschaft, des DBU-Naturerbes, wird Marius Keite (35, Osnabrück).
Journalist für Agentur AFP und die Neue Osnabrücker Zeitung
Jongebloed wurde 1964 in Papenburg/Landkreis Emsland geboren. Während des Studiums absolvierte er einen zweijährigen Auslandsaufenthalt in Exeter/Großbritannien. Nach dem Studium der Anglistik, Politikwissenschaften und Geschichte sowie Französisch, Spanisch und Italienisch an den und verbrachte er ein Jahr in Straßburg/Frankreich. Hier arbeitete er unter anderem als Journalist für die Nachrichtenagentur (AFP) und als Korrespondent für den . Darüber hinaus war er insgesamt 30 Jahre für die „“ an verschiedenen Standorten tätig, seit 2006 als Redakteur in der Politik- und Wirtschaftsredaktion und dort unter anderem zuständig für Umwelt und Landwirtschaft. Im Mai 2013 wechselte er an die Spitze der Pressestelle des . 2018 ging er für das Bundesland Niedersachsen in dessen Vertretung bei der Europäischen Union in Brüssel.
Keite mit Schwerpunkt deutsches und europäisches Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
Keite wurde 1984 in Krefeld geboren. Er studierte nach dem Zivildienst an der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt deutsches und europäisches Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Sein Rechtsreferendariat am schloss er 2012 mit dem 2. Juristischen Staatsexamen ab. Im Januar 2013 wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in das Justiziariat des DBU Naturerbes, einer gemeinnützigen „Tochter“ der DBU, im November 2017 in das Justiziariat der DBU. Dessen Leitung übernimmt er nun am 1. Juni und wird zugleich Prokurist im DBU Naturerbe.

