  {"id":24942,"date":"2024-11-27T10:38:41","date_gmt":"2024-11-27T09:38:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/26566-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:38:42","modified_gmt":"2024-11-27T09:38:42","slug":"26566-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/26566-01\/","title":{"rendered":"Potenzialerschlie\u00dfung bislang nicht genutzter nachwachsender Rohstoffe &#8211; am Beispiel von Gr\u00fcnfl\u00e4chen in Gebirgslagen im Naturpark Zittauer Gebirge und Lausitzer Gebirge"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das Zittauer Gebirge und Lausitzer Gebirge verf\u00fcgen \u00fcber zahlreiche Bergwiesen, deren Flora und Fauna besonders schutzw\u00fcrdig sind und deshalb erhalten werden sollen. Die diesem Projekt vorangestellte Machbarkeitsstudie Bergwiesenmanagement in Zittauer und Lausitzer Gebirge kam zu dem Ergebnis, dass die vorhandenen Potenziale an Biomasse \u00f6kologisch und \u00f6konomisch ganzheitlich genutzt werden k\u00f6nnen. Darauf aufbauend zielte dieses Projekt zun\u00e4chst auf die Erschlie\u00dfung der ungenutzten Potenziale an Biomasse im Zittauer und Lausitzer Gebirge.<br \/>\nZiel des Umsetzungsprojektes war es, ein \u00f6konomisch und \u00f6kologisch effizientes  Grasverarbeitungskonzept zu entwickeln, um die auf dem Gebiet der Landschaftspflege engagierten Akteure \u00fcber gemeinsame Win-Win Effekte miteinander zu vernetzen. Durch eine extensive Bewirtschaftung der Bergwiesen und die Biomassenutzung ist es somit m\u00f6glich, das Landschaftsbild der Gr\u00fcnfl\u00e4chen im betrachteten Mittelgebirgsraum auch grenz\u00fcbergreifend langfristig zu erhalten.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDas Projektvorgehen gliedert sich in folgende Arbeitsschritte:<br \/>\n1.\tAnalyse der Einflussparameter (quantitative und qualitative) eines zentralen oder dezentralen (externer Dienstleister) Versorgungskonzeptes;<br \/>\n2.\tAnalyse der F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten im Rahmen des umweltpolitischen Instrumentariums im Freistaat Sachsen, sowohl f\u00fcr das Betriebskonzept des Versorgers als auch f\u00fcr die Fl\u00e4cheneigent\u00fcmer;<br \/>\n3.\tWie unter 2, allerdings f\u00fcr die in der Tschechischen Republik gelegenen Fl\u00e4chen und potenziellen Betreiberstrukturen\/-m\u00f6glichkeiten (ggf. eine l\u00e4nderspezifische L\u00f6sung);<br \/>\n4.\tEntscheidungsfindung \u00fcber zentrale und\/oder (Kombinationen nicht ausgeschlossen) dezentrale Versorgungsdienstleistung unter Ber\u00fccksichtigung der l\u00e4nderspezifischen logistischen, organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen;<br \/>\n5.\tFestlegung des Marktpreises f\u00fcr Bergwiesenbiomasse, der als Grundlage f\u00fcr die Verhandlungen mit den Fl\u00e4cheneigent\u00fcmern definiert sein muss;<br \/>\n6.\tAnalyse und fl\u00e4chenbezogene Zuordnung des Biomasseaufkommens;<br \/>\n7.\tFestlegung eines kritischen Preises f\u00fcr die Lieferung der Biomasse (Selbstkostenpreis f\u00fcr den Verwerter bzw. Kosten der Alternative, z. B. Pflanzen\u00f6l);<br \/>\n8.\tFestlegung zur Vertragspartnerschaft mit den Fl\u00e4cheneigent\u00fcmern;<br \/>\n9.\tAusarbeitung der Vertragsinhalte, Analyse der juristischen Aspekte f\u00fcr sp\u00e4tere Vertragsabschl\u00fcsse mit den Fl\u00e4cheneigent\u00fcmern auf Grundlage einer zentralen L\u00f6sung;<br \/>\n10.\tAusarbeitung der Vertragsinhalte, Analyse der juristischen Aspekte f\u00fcr sp\u00e4tere Vertragsabschl\u00fcsse mit den Transporteuren der Bergwiesenbiomasse;<br \/>\n11.\tAnalyse und Festlegung der technischen Machbarkeit der Verarbeitung des Biomasseaufkommens mit der PROGRASS-Anlage;<br \/>\n12.\tKonkretisierung der technischen Parameter zur Verarbeitung des Biomasseaufkommens im deutschen Teil des Projektgebietes, Dimensionierung f\u00fcr eine zentrale L\u00f6sung  einschlie\u00dflich eines Investitionskonzeptes;<br \/>\n13.\tKonkretisierung der technischen Parameter zur Verarbeitung des Biomasseaufkommens im  tschechischen Teil des Projektgebietes, Dimensionierung f\u00fcr eine zentrale L\u00f6sung einschlie\u00dflich eines Investitionskonzeptes;<br \/>\n14.\tAnalyse weiterer Parameter zur perspektivischen stofflichen Verwertung durch die Hochschule Zittau-G\u00f6rlitz;<br \/>\n15.\tWirtschaftlichkeitsbetrachtung des Anlagenbetriebes unter Einbezug eines Logistikkonzeptes f\u00fcr das gesamte Projektgebiet;<br \/>\n16.\tZusammenfassung der Ergebnisse im Rahmen eines ganzheitlichen Investitions- und Finanzierungskonzeptes;<br \/>\n17.\tProjektbegleitende Informationsveranstaltungen f\u00fcr Fl\u00e4cheneigent\u00fcmer und potenzielle Kooperationspartner;<br \/>\n18.\tDokumentation\/Publikation der Projektergebnisse.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Aus den Ergebnissen der durch die Âé¶¹´«Ã½ gef\u00f6rderten Machbarkeitsstudie Bergwiesenmanagement in Zittauer und Lausitzer Gebirge (Laufzeit 01.05.2006-28.04.2008) konnte man entnehmen, dass auf dem Untersuchungsgebiet ungenutzte Potenziale an Biomasse vorhanden sind, die sowohl \u00f6kologisch als auch \u00f6konomisch sinnvoll  erschlossen werden k\u00f6nnten.<br \/>\nDas Ziel des Umsetzungsprojektes war es dann, die ungenutzten Potenziale an Biomasse in Zittauer und Lausitzer Gebirge zu erschlie\u00dfen.<br \/>\nEs erfolgte in intensiver Absprache mit potenziellen Anlagenentwicklern und -betreibern die Ausarbeitung eines Technologiekonzeptes, das den spezifischen Anforderungen der Untersuchungsregion und des potentiellen Investors gen\u00fcgt.<br \/>\nEine weitere Aufgabe bestand unter anderem darin, einen Vorschlagskatalog f\u00fcr kommunikative Ma\u00dfnahmen  zur Potenzialerschlie\u00dfung nicht genutzter Biomasse aus den Gr\u00fcnfl\u00e4chen in Gebirgslagen im Naturpark Zittauer Gebirge und Lausitzer Gebirge zu erstellen. Durch die Problemdarstellung und die anschlie\u00dfende SWOT Analyse konnte die Aufgabe formuliert werden. Daraus wurden die Kommunikati-onsstrategie abgeleitet sowie Zielgruppen und Ziele definiert. Es entstanden verl\u00e4ssliche und fundierte Informationsquellen f\u00fcr alle Dialoggruppen. Auf Grundlage der vorangegangenen Ergebnisse konnte nun die Umsetzung im operativen Bereich erfolgen.<br \/>\nZudem erfolgte eine Auswahl der geeigneten Rechtsform f\u00fcr den Landschaftspflegeverband.<br \/>\nZus\u00e4tzlich wurden Analysen der verschiedenen M\u00f6glichkeiten auf Grundlage der Berechnungen durchgef\u00fchrt und erste Projektvorschl\u00e4ge ge\u00e4u\u00dfert.<br \/>\nEs wurden zahlreiche Vergleichsrechnungen durchgef\u00fchrt, wobei sich die Prograss Anlage als beste Variante erwies.<br \/>\nAu\u00dferdem wurde ein Investitions- und Finanzierungskonzept erstellt, in dem sich die genannten Zahlen, Fakten und Ergebnisse in \u00fcbersichtlicher Form widerspiegeln und so eine Empfehlung nicht nur f\u00fcr den Landschaftspflegeverband Zittauer Gebirge und Vorland e. V., sondern auch f\u00fcr alle anderen Landschaftspflegeverb\u00e4nde ausgesprochen werden kann.<br \/>\nDie Darstellung der Projektergebnisse und -erkenntnisse erfolgte nat\u00fcrlich auch im tschechischen Untersuchungsgebiet.<br \/>\nEin Umsetzungskonzept entstand und auch Vertragsentw\u00fcrfe wurden gefertigt, so dass der erfolgreichen Umsetzung des Projektes nichts mehr im Wege stehen sollte.<br \/>\nDie Priorit\u00e4t liegt vor allem beim deutschen Standort mit Zulieferungen tschechischer Biomasse. Ein Investitionsstandort in Tschechien ist weiter im Fokus der \u00dcberlegungen, nicht aber im kurzfristigen (2011\/2012) Zeitfenster.<br \/>\nDie Projektergebnisse wurden in Form von Zwischen- und Endberichten dokumentiert und werden dann auch im Internet zur Verf\u00fcgung gestellt.<br \/>\nDas als Basiswissen vorliegende Informations- und Kommunikationskonzept soll zum offenen Logistikkonzept f\u00fcr die Organisation der Biomassestr\u00f6me weiter entwickelt werden.<br \/>\nDas Technologiekonzept erlaubt durch die modulare Struktur nach wie vor die Integration stofflicher Verwertungsm\u00f6glichkeiten, speziell durch die MBAT &#8211; Anlage der Hochschule Zittau\/G\u00f6rlitz, die im Laufe des Jahres 2012 betriebsbereit sein soll.<br \/>\nDie Projektakteure und -verantwortlichen setzen des Weiteren auf den Modellcharakter dieses Projektes, wenn die Anlage beim LPV in Betrieb genommen wurde. Sp\u00e4testens dann sind `Nachahmeffekte` in anderen Landschaftspflegeverb\u00e4nden zu erwarten, die hinsichtlich der Verwertung \/ Entsorgung von Biomasse vor \u00e4hnlichen Herausforderungen stehen.<br \/>\nDer LPV als k\u00fcnftiger Anlagenbetreiber und NETSCI werden \u00fcber den diesbez\u00fcglichen Fortschritt regelm\u00e4\u00dfig informieren, jeweils mit Hinweis auf die Anschubfinanzierung der DBU.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Im Rahmen des Umsetzungsprojektes wurde ein Konzept zur Erschlie\u00dfung der bislang ungenutzten Potenziale erstellt. Die wissenschaftliche Begleitung des Projektes sowie regelm\u00e4\u00dfige und abschlie\u00dfende Berichterstattungen erm\u00f6glichen Multiplikatoreffekte durch Realisierungen in anderen Regionen, die durch die Erfahrungen im Zittauer und Lausitzer Gebirge einen Leitfaden f\u00fcr eigene entsprechende Umsetzungsaktivit\u00e4ten erhalten.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus liefert das Betriebskonzept ein Good Practice Beispiel f\u00fcr vergleichbare Initiativen der Biomassenutzung, die auf der Grundlage einer Kooperation zwischen \u00f6ffentlichen und privaten Akteuren entstehen. Der diesbez\u00fcgliche Innovationsgehalt und Modellcharakter des Projektes wurde im Juli 2011 vom Leibniz-Institut f\u00fcr L\u00e4nderkunde e. V. mit Sitz in Leipzig insofern best\u00e4tigt, indem das Vorhaben in die europ\u00e4ische Datenbank DERREG &#8211; Developing Europe`s Rural Regions in the Era of Globalization &#8211; aufgenommen wurde. Das Projekt wird dort k\u00fcnftig als gelungenes Beispiel f\u00fcr Regionalentwicklung im Themenfeld Erneuerbare Energien und Energieeffizienz gef\u00fchrt.<br \/>\nIm Landkreis G\u00f6rlitz gibt es eine gro\u00dfe Dichte an vorhandenen landwirtschaftlichen und gewerblichen Bioraffinerien sowie zahlreiche geplante Investitionen und Initiativen zur Biomasseverarbeitung und die Erschlie\u00dfung bislang nicht genutzter Potenziale. Demzufolge ist eine Marktausweitung auf die benachbarten Kreise sowie Regionen in Tschechien und Polen sinnvoll.<br \/>\nIm Rahmen des Projektes ergibt sich aus der regionalen Besonderheit (direkte Grenzn\u00e4he Deutschland und Tschechien) sowie aus den unterschiedlichen Nutzungsinteressen von Landwirten, Natursch\u00fctzern und Biomasseverarbeitern ein erh\u00f6hter Bedarf an Kommunikation und Verst\u00e4ndigung zwischen allen Projektbeteiligten.<br \/>\nDie \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation der Projektergebnisse erfolgte zum einen \u00fcber ein Informations- und Kommunikationskonzept, zum anderen durch regelm\u00e4\u00dfige Projektworkshops und Treffen der Projektakteure. Abschlie\u00dfend werden die Projektergebnisse \u00fcber eine entsprechende Internetpr\u00e4sentation publiziert.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Der bew\u00e4hrte Weg Schutz durch Nutzung sowie innovative Verarbeitungstechnologie mit Produkten, welche breite Anwendungsm\u00f6glichkeiten aufweisen, sind Indizien f\u00fcr eine erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens. Die Vorstudie hatte bereits ergeben, dass es aus \u00f6konomischen Gesichtspunkten f\u00fcr die Landwirte interessant ist, die Gr\u00fcnlandbewirtschaftung zu extensivieren. Voraussetzung ist eine M\u00f6glichkeit zur Vermarktung der von extensiven Fl\u00e4chen gewonnenen Biomasse. Bisher fand keine Nutzung der \u00fcbersch\u00fcssigen Biomasse aus dem Untersuchungsgebiet statt. Durch die Ausweitung der Aktivit\u00e4ten regionaler Energieversorger (ENSO, Stadtwerke) auf dem Gebiet Energie aus Biomasse wird der regionale Biomassemarkt enger. Zus\u00e4tzliche finanzielle Anreize aus der EEG Novelle f\u00fcr die Verarbeitung der Biomasse aus der Landschaftspflege zu Strom erh\u00f6hen die Attraktivit\u00e4t der Bergwiesen als Rohstofflieferant.<br \/>\nIm Rahmen der Erarbeitung des Umsetzungskonzeptes wurden eine Reihe von Investitions- Vergleichsrechnungen durchgef\u00fchrt, die zu dem Ergebnis kommen, dass die Prograss-Anlage 2 insgesamt wirtschaftlich am interessantesten ist. Die vorgeschlagene Anlage ist au\u00dferdem innovativ, weil sie keine Qualit\u00e4tsanforderungen an den Input stellt.<br \/>\nErkl\u00e4rtes Ziel des Kommunikationskonzeptes besteht in der F\u00f6rderung des internationalen und interdisziplin\u00e4ren Wissensaustausches zwischen allen direkt und indirekt beteiligten Projektakteuren. Daf\u00fcr wurden alle Beteiligten, insbesondere die Landwirte des Zittauer und Lausitzer Gebirges, Landschaftspflegeverb\u00e4nde und Naturschutzorganisationen, in das Umsetzungsprojekt kontinuierlich einbezogen. F\u00fcr alle beteiligten Projektakteure ergibt sich eine eindeutige Win-Win Situation, weil das Landschaftsbild erhalten bleibt, die Landwirte und Anlagebetreiber mit der \u00fcbersch\u00fcssigen Biomasse Ertr\u00e4ge erwirtschaften, und der LPV, NSZZG und die Gemeinden das Entsorgungsproblem f\u00fcr ansonsten nicht nutzbaren Gr\u00fcnschnitt l\u00f6sen k\u00f6nnen.<br \/>\nDie erzielten Projektergebnisse sind somit nicht nur theoretisch fundiert sondern auch praktisch relevant.<br \/>\nDie Projektverantwortlichen sind sich sicher, den Anforderungen der DBU hinsichtlich der Projektrealisierung in vollem Umfang gen\u00fcgt zu haben, so dass das Projekt insgesamt im Rahmen der vorgesehenen Laufzeit zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden konnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das Zittauer Gebirge und Lausitzer Gebirge verf\u00fcgen \u00fcber zahlreiche Bergwiesen, deren Flora und Fauna besonders schutzw\u00fcrdig sind und deshalb erhalten werden sollen. 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