  {"id":24266,"date":"2024-11-27T10:38:08","date_gmt":"2024-11-27T09:38:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/24333-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:38:14","modified_gmt":"2024-11-27T09:38:14","slug":"24333-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/24333-01\/","title":{"rendered":"Entwicklung und Erprobung eines Monitoringkonzepts am Beispiel der Bergbaufolgelandschaft Naturparadies Gr\u00fcnhaus"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Langfristige Datenreihen aus Umweltbeobachtungen liefern wesentliche Grundlagen f\u00fcr die Absch\u00e4tzung langfristiger \u00f6kologischer Trends in naturschutzfachlich wertvollen Gebieten und f\u00fcr die fundierte Planung und Bewertung von Ma\u00dfnahmen im Bereich des Naturschutzes. Ziel des Projektes war die Entwicklung eines naturschutzfachlichen Monitoringkonzeptes f\u00fcr die Bergbaufolgelandschaft mit Modellcharakter, das ein kontinuierliches ehrenamtliches Monitoring mit wissenschaftlichen Erhebungen in gr\u00f6\u00dferen Zeitintervallen verkn\u00fcpft. Dies sollte am Beispiel des Naturparadies Gr\u00fcnhaus erfolgen, das als Prozessschutzfl\u00e4che von der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe erworben wurde. Dar\u00fcber hinaus wurden auch an-grenzende Fl\u00e4chen im Eigentum des NaturSchutzFonds Brandenburg einbezogen. F\u00fcr die genannten Fl\u00e4chen lagen bereits umfangreiche Datengrundlagen vor, die vertiefend f\u00fcr das Monitoring ausgewertet wurden.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIm ersten Projektabschnitt erfolgte die Auswertung vorhandener langj\u00e4hriger Datenreihen. Diese geben Auskunft \u00fcber den Verlauf der Sukzession. Daraus wurden naturschutzfachliche Hypothesen und Schlussfolgerungen zur Entwicklung des Projektgebietes abgeleitet. Im folgenden Arbeitsschritt wurde ein vorl\u00e4ufiges Monitoringkonzept erarbeitet. Ein Schwerpunkt bestand in der genauen Definition der zu erfassenden Indikatoren, Zust\u00e4nde und Methoden sowohl f\u00fcr das ehrenamtliche als auch das wissenschaftliche Monitoring sowie ihre Vernetzung. Es wurde ausschlie\u00dflich auf Erfassungsmethoden zur\u00fcck-gegriffen, die bereits im Rahmen anderer Monitoringvorhaben Anwendung finden, um Synergieeffekte auf nationaler und internationaler Ebene zu erzielen. Der dritte Abschnitt diente der Vermittlung, Erprobung und Anpassung des Monitoringkonzeptes. Durch enge R\u00fcckkopplung konnten die Erfahrungen der Akteure direkt in die Anpassung des Konzeptes einflie\u00dfen. In einem abschlie\u00dfenden Arbeitschritt wurden Wege aufgezeigt, wie die Ergebnisse des Monitorings im Rahmen der Umweltbildung und -kommu-nikation einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden k\u00f6nnen. Weiterhin sollte die \u00dcbertragbarkeit des Monitoringkonzepts auf andere Sanierungsgebiete gepr\u00fcft und dargestellt werden.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Im Rahmen des Projektes wurde das Konzept eines naturkundlichen Monitorings f\u00fcr das Naturschutzgro\u00dfprojekt Naturparadies Gr\u00fcnhaus der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe entworfen. Das Monitoring ist so konzipiert, dass es im Wesentlichen auf die Mitarbeit ehrenamtlich t\u00e4tiger Naturkundler aufbaut und die NABU-Stiftung alle koordinierenden Aufgaben \u00fcbernimmt.<br \/>\nIm Naturparadies Gr\u00fcnhaus hat sich bisher eine Landschaft entwickelt, die vorwiegend aus Lebensr\u00e4umen des Offen- und Halboffenlandes besteht. Waldstadien fehlen gegenw\u00e4rtig noch. Durch Integration einer benachbarten Waldsukzessionslandschaft in das Projekt wurde daher versucht, dieses Defizit zu beheben, um m\u00f6glichst vollst\u00e4ndige Abfolgen von Sukzessionsstadien, ausgehend vom Rohboden bis hin zum Pionierwald, betrachten zu k\u00f6nnen. Mit dem Revier 55 im Eigentum der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg wurde ein geeignetes Gebiet gefunden, das es erlaubt, zuk\u00fcnftige Entwicklungen im Naturparadies Gr\u00fcnhaus besser absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. Im Revier 55 wurden ebenfalls Monitoringstandorte eingerichtet und Ersterfassungen durchgef\u00fchrt. Daten zur Avifauna dieses Gebietes reichen bis in das Jahr 1973 zur\u00fcck und charakterisieren somit zu Beginn der Aufzeichnungen ein Entwicklungsstadium, das nunmehr von den \u00e4ltesten Teilen des Naturparadies Gr\u00fcnhaus erreicht wird. Die floristische Zusammensetzung gro\u00dfer Teile des Reviers 55 d\u00fcrfte derjenigen der zuk\u00fcnftigen Waldlandschaft im Naturparadies Gr\u00fcnhaus entsprechen.<br \/>\nAlle Methoden, die in das Monitoring integriert wurden, sind an die besonderen Anforderungen eines ehrenamtlichen Monitorings angepasst. Dazu wurden wissenschaftliche Methoden soweit vereinfacht, dass sie auch von Freizeitnaturkundlern mit vertretbarem Aufwand angewendet werden k\u00f6nnen, die Ergebnisse jedoch trotzdem in ihrem Aussagewert wissenschaftlichen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgen. Zu jeder behandelten Artengruppe wurden Kartieranleitungen entworfen, im Internet ver\u00f6ffentlicht und somit potenziellen Interessenten f\u00fcr das Monitoring zug\u00e4nglich gemacht. Teilweise konnten Methoden aus anderen Monitoringvorhaben \u00fcbernommen werden. Auf Grund des Designs der Erfassungsfl\u00e4chen sind die erhobenen Brutvogeldaten vergleichbar mit denen des Monitoring h\u00e4ufiger Brutv\u00f6gel in Deutschland des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA). Drei Z\u00e4hlstrecken zur Erfassung der Tagfalter konnten zus\u00e4tzlich beim Tagfalter-Monitoring Deutschlands angemeldet werden.<br \/>\nBereits im November 2006 hatte sich eine kleine Gruppe ehrenamtlicher Naturkundler zusammengefunden, die interessiert waren, am Projekt mitzuwirken. Es erwies sich als notwendig, die Interessenten wie auch die Mitwirkenden \u00fcber monatliche Treffen fr\u00fchzeitig eng in das Projekt zu integrieren. Seither hat sich innerhalb der beiden Erprobungsjahre aus einem Stamm von \u00fcber 50 Interessenten heraus eine feste Mitarbeitergruppe etabliert, welche die Methoden testete und erste Erfassungen an den Monitoringstandorten durchf\u00fchrte. Zum Projektende wirkten 26 aktive ehrenamtliche Mitarbeiter mit. Die j\u00e4hrlichen Arbeitsprogramme der Treffen wurden gemeinsam mit der Gruppe aufgestellt. Auch das Programm f\u00fcr das Jahr 2009 orientiert sich an der kompletten Arbeitssaison \u00fcber den Projektzeitraum hinaus und erleichtert damit den \u00dcbergang in die Nachprojektzeit.<br \/>\nIn den beiden Erprobungsjahren wurden von den ehrenamtlichen Mitarbeitern pro Jahr mehr als 1.000 Stunden ehrenamtlicher T\u00e4tigkeit (Kartierung, Datenaufbereitung) geleistet. Die Ergebnisse sind im Projektschlussbericht sowie zwei Jahres-T\u00e4tigkeitsberichten zusammengefasst und \u00fcber das Internet publiziert worden. Dar\u00fcber hinaus wurden die gewonnenen Erkenntnisse bei thematischen Exkursionen und Vortr\u00e4gen vermittelt. Aus der dreij\u00e4hrigen Projektarbeit (Ersterfassung und Erprobung) liegen detaillierte Daten zur Entwicklung der Vegetation an den Monitoringstandorten vor. Besonders wertvolle und leicht visualisierbare Ergebnisse lieferten die sigmasoziologischen Kartierungen. Im Ergebnis des Projektes wurde erstmalig die Libellenfauna des Naturparadies Gr\u00fcnhaus vollst\u00e4ndig und fl\u00e4chendeckend erfasst. 35 reproduzierende Arten wurden beobachtet, darunter auch erstmalig in der Bergbaufolgelandschaft der Region nachgewiesene Arten wie die S\u00fcdliche Heidelibelle, die Kleine Pechlibelle und die Kleine K\u00f6nigslibelle. Durch die regelm\u00e4\u00dfige Bearbeitung der Monitoringgew\u00e4sser w\u00e4hrend der Erprobungszeit konnten bereits zahlreiche neue Erkenntnisse zur Verbreitung der Amphibienarten im Gebiet gewonnen werden. Von besonderer Bedeutung sind die Vorkommen der Pionierarten Kreuz- und Knoblauchkr\u00f6te sowie des Laubfrosches und des N\u00f6rdlichen Kammmolches. Insgesamt 44 Tagfalterarten leben im Naturparadies Gr\u00fcnhaus, von denen w\u00e4hrend des Projektes 5 Arten im Gebiet neu festgestellt wurden. Im Jahr 2008 konnte der Einflug des Wandergelblings (Colias crocea) dokumentiert werden.<br \/>\nAuf Grund der besonderen Lage in der Bergbaufolgelandschaft im S\u00fcden des Landes Brandenburg und des Entwicklungsziels Prozessschutz kann das Naturparadies Gr\u00fcnhaus wichtige Beitr\u00e4ge zur St\u00e4rkung des Umweltbewusstseins und Naturschutzes leisten. Das Naturparadies Gr\u00fcnhaus besitzt ein hohes Potenzial, Interesse f\u00fcr Naturerlebnisse zu wecken und Naturverst\u00e4ndnis zu entwickeln. Auf Grund der Struktur des Monitorings lassen sich die Ergebnisse der aktuellen Aufnahmen und Untersuchungen nicht nur im Rahmen des Gebietsmanagements und der \u00d6ffentlichkeitsarbeit der NABU-Stiftung einsetzen, sondern auch f\u00fcr Umweltbildungszwecke verwenden. Ein entsprechendes Umwelt- und Naturbildungskonzept unter Ber\u00fccksichtigung der M\u00f6glichkeiten des Projektb\u00fcros Gr\u00fcnhaus der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe wurde daher ebenfalls in den Abschlussbericht integriert.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>9.Mai 2008 &#8211; Zwischenpr\u00e4sentation des Projektes<br \/>\n19.Mai 2009 &#8211; Abschlussveranstaltung zum Projekt<\/p>\n<p>Poster:<br \/>\nLandeck, I. &#038; S. R\u00f6hrscheid (2009): Entwicklung und Erprobung eines Monitoringkonzeptes am Beispiel der Bergbaufolgelandschaft Naturparadies Gr\u00fcnhaus.<br \/>\nLandeck, I., Herrmann, K., L\u00fccke, M., Uhl, K., Pophal, N. Rosar, N. &#038; M. Haubold-Rosar (2009): Amphibien im Naturparadies Gr\u00fcnhaus und Revier 55.<br \/>\nLandeck, I., R\u00f6hrscheid, S., Blaschke, W., Schleicher, K., Raden, F., Stahmann, S., Jurgk, H., Lehmann, H. &#038; K. Machnik (2009): Brutvogelerfassung im Naturparadies Gr\u00fcnhaus und im Revier 55.<br \/>\nLandeck, I., Otte, V., Jankowiak, L. &#038; M. Reichelt (2009): Moose, Flechten, Gro\u00dfpilze und Armleuchteralgen im Naturparadies Gr\u00fcnhaus.<br \/>\nLandeck, I. (2009): Libellenfauna im Naturparadies Gr\u00fcnhaus und Revier 55.<br \/>\nLandeck, I., Donner, D. &#038; L. Krause (2009): Tagschmetterlinge und Widderchen im Naturparadies Gr\u00fcnhaus und im Revier 55.<br \/>\nLandeck, I., Haack, S., Herrmann, M., Stahmann, S., L\u00fccke, M., Schubert, V., Pissang, G., Pissang, V., Schmidt, R., Friedrich, M., Bernaschek, R. &#038; G. K\u00fcnkel-Hoffmann (2009): Vegetationsmonitoring im Naturparadies Gr\u00fcnhaus und Revier 55.<br \/>\nLandeck, I. &#038; K. Kempe (2009): Landschaftswandel im Bereich des Naturparadies Gr\u00fcnhaus. <\/p>\n<p>Informationsplattform zum Monitoring<\/p>\n<p>Online-Informationen:<br \/>\nAllgemeine Informationen zum Monitoring &#038; Jahresprogramm<br \/>\nhttp:\/\/naturerbe.nabu.de\/projekte\/gruenhaus\/naturbeobachtung undforschung\/06973.html<br \/>\nInformationen zu Aufgaben und Zielen des Monitorings, M\u00f6glichkeiten der Mitarbeit, Links zu den Kartieranleitungen<br \/>\nhttp:\/\/naturerbe.nabu.de\/projekte\/gruenhaus\/naturbeobachtung undforschung\/06979.html<br \/>\nAktuelles Jahresprogramm<br \/>\nhttp:\/\/naturerbe.nabu.de\/projekte\/gruenhaus\/naturbeobachtung undforschung\/06973.html<br \/>\nErgebnisse mit T\u00e4tigkeitsbericht<br \/>\nhttp:\/\/naturerbe.nabu.de\/projekte\/gruenhaus\/naturbeobachtungundforschung<br \/>\nKurzbeschreibung des Projektes, Veranstaltungen, erste Ergebnisse, Downloads<br \/>\nhttp:\/\/www.fib-finsterwalde.de\/index.php?option=com_content&#038; view=article&#038;id=75%3Abeitrag-2&#038;catid=40%3A2008&#038;directory= 87&#038;lang=de<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die im Rahmen des Projektes f\u00fcr die ehrenamtlich t\u00e4tigen Naturkundler geschaffenen Strukturen und die bisherige Erprobung des Monitoringkonzeptes haben gezeigt, dass durch Freizeitbesch\u00e4ftigung mit der heimischen Fauna und Flora durchaus vielf\u00e4ltig verwertbare und interessante Ergebnisse zusammen-getragen werden k\u00f6nnen. Bei entsprechender Betreuung der ehrenamtlichen Kartierer ist eine langfristige erfolgreiche Durchf\u00fchrung des Monitorings m\u00f6glich. Allerdings kann insbesondere in der Anfangszeit auf fachliche Unterst\u00fctzung nicht ganz verzichtet werden, da nur sehr wenige der gegenw\u00e4rtig t\u00e4tigen ehrenamtlichen Mitarbeiter eine naturkundliche Ausbildung besitzen. Dadurch unterscheidet sich dieses Monitoringprojekt von \u00e4hnlich gearteten Vorhaben biologisch ausbildender universit\u00e4rer Einrichtungen. Dar\u00fcber hinaus erscheint es sinnvoll, die im Verlauf des Monitorings j\u00e4hrlich erhobenen Daten in einem etwa 5- bis 10-j\u00e4hrigem Intervall synoptisch auszuwerten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Auswertung und Darstellung der Ergebnisse so weit wie m\u00f6glich gemeinsam mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern erfolgt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Langfristige Datenreihen aus Umweltbeobachtungen liefern wesentliche Grundlagen f\u00fcr die Absch\u00e4tzung langfristiger \u00f6kologischer Trends in naturschutzfachlich wertvollen Gebieten und f\u00fcr die fundierte Planung und Bewertung von Ma\u00dfnahmen im Bereich des Naturschutzes. 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