  {"id":23947,"date":"2023-09-24T10:32:09","date_gmt":"2023-09-24T08:32:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/23203-01\/"},"modified":"2023-09-24T10:32:10","modified_gmt":"2023-09-24T08:32:10","slug":"23203-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/23203-01\/","title":{"rendered":"\u00d6kologische Optimierung der Produktion und energetischen Nutzung von Biomasse &#8211; Natur- und raumvertr\u00e4glicher Ausbau energetischer Biomassepfade"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Der Ausbau energetischer Biomassepfade ist mit deutlichen Ver\u00e4nderungen der Landnutzungssysteme und der regionalen Biomassestr\u00f6me verbunden. Bislang ist das Wissen \u00fcber die r\u00e4umlichen Auswirkun-gen der Produktion und energetischen Nutzung von Biomasse gering. Im Gegenzug ist aber die Absch\u00e4t-zung der \u00f6kologischen und raumwirksamen Konsequenzen dieser Entwicklung sowie m\u00f6glicher damit verbundener Interessenskonflikte von entscheidender Bedeutung, um energetische Biomassepfade \u00f6ko-logisch vertr\u00e4glich auszubauen.<br \/>\nZentrales Ziel des geplanten Vorhabens ist es, die im Vorl\u00e4uferprojekt SUNREG I bereits erarbeiteten re-levanten Biomassepfade aus natur- und raumvertr\u00e4glicher Sicht zu bewerten sowie in einem verglei-chenden Ansatz Chancen und Risiken unterschiedlicher Ausbaupfade zu identifizieren. Zur F\u00f6rderung ei-nes \u00f6kologisch orientierten Ausbaus der energetischen Biomassenutzung sollen Beratungstools f\u00fcr un-terschiedliche Akteursgruppen erarbeitet werden.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenAufbauend auf ein bereits laufendes Projekt zur \u00f6konomischen Bewertung unterschiedlicher Biomasse-ausbaupfade (SUNREG I) gliedert sich das Teilprojekt des IUP in zwei komplement\u00e4re Arbeitsstr\u00e4nge: einer raumbezogenen und einer akteursbezogenen Analyse. Die Analysen werden parallel in drei ausge-w\u00e4hlten Modellregionen nach der Methode der \u00f6kologischen Risikoanalyse bzw. mittels Netzwerkanalyse-technik durchgef\u00fchrt. Anhand der Ergebnisse werden Erfolgs- und Hemmnisfaktoren f\u00fcr den weiteren Ausbau der energetischen Biomassenutzung identifiziert und Qualit\u00e4tskriterien sowie regionale Hand-lungsempfehlungen f\u00fcr einen natur- und raumvertr\u00e4glichen Ausbau abgeleitet.<br \/>\nIn einem zweiten, vom ATB durchzuf\u00fchrenden Projektteil, werden die von den Kooperationspartnern in SUNREG I erarbeiteten Ergebnisse, Instrumente und Kennzahlen mit den Ergebnissen des vom IUP be-arbeiteten Teilprojektes Natur- und raumvertr\u00e4glicher Ausbau energetischer Biomassepfade mit Hilfe von mathematischen Systemmodellen zusammengef\u00fchrt.<br \/>\nIn einem letzten Arbeitschritt sollen die f\u00fcr die einzelnen Modellregionen erarbeiteten Kriterien, Hand-lungsempfehlungen und planerischen Gestaltungsans\u00e4tze typisiert werden. Aus dieser Verallgemeine-rung werden Beratungstools abgeleitet, die den Akteursgruppen zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Auswirkungen des Ausbaus der energetischen Biomassepfade auf den Naturhaushalt ent-stehen in der Prozesskettenphase der Biomasseproduktion bzw. durch den Anbau von Energiepflanzen. Derzeit werden in Niedersachsen vorrangig bekannte Ackerfr\u00fcchte wie Mais und Getreide f\u00fcr die Biogas-produktion verwendet, so dass sich die Wirkungen der Ackerfr\u00fcchte des Energiepflanzenanbaus nur in wenigen Faktoren von den bisherigen Anbauverfahren der Nahrungs- und Futtermittelproduktion unter-scheiden. Auf der Ebene des landwirtschaftlichen Schlages sind damit keine bedeutenden Ver\u00e4nderun-gen in der Wirkung der landwirtschaftlichen Produktion, positiver oder negativer Art, erkennbar.<br \/>\nDie Auswirkungen des Energiepflanzenanbaus zeigen sich jedoch auf der Landschaftsebene durch ver-\u00e4nderte Fruchtfolgen und Fl\u00e4chenanteile. Beide Biomassepfade wirken \u00e4hnlich, indem es durch die Aus-richtung der landwirtschaftlichen Produktion auf das jeweils gew\u00fcnschte Eingangssubstrat der jeweiligen Anlage zu einer Reduzierung der Kulturartendiversit\u00e4t kommen kann.<br \/>\nAuf der regionalen Ebene sind vor allem die Auswirkungen auf andere Raumnutzungen von Bedeutung, also die Auswirkungen der m\u00f6glicherweise ver\u00e4nderten Funktionen des Naturhaushaltes auf weitere Nut-zungsm\u00f6glichkeiten bzw. -qualit\u00e4ten. Konfliktpotenziale ergeben sich insbesondere durch Fl\u00e4chen- und Nutzungskonkurrenzen, z. B. \u00fcber die Beeinflussung des Hochwasserabflusses, der Grundwasserqualit\u00e4t und -menge sowie der Beeintr\u00e4chtigung der Erholungs- und der Wohnqualit\u00e4t.<br \/>\nDie Raumplanung ist im Rahmen einer nachhaltigen und raumvertr\u00e4glichen Energieversorgung st\u00e4rker gefordert, zur L\u00f6sung und Koordinierung dieser potenziellen Zielkonflikte beizutragen. In Niedersachsen finden raumplanerische Instrumente f\u00fcr den Energiesektor bisher kaum Anwendung, gleiches gilt f\u00fcr Ab-stimmungen mit anderen Raumnutzungen. M\u00f6glichkeiten zur allgemeinverbindlichen Sicherung der Nut-zungsanspr\u00fcche und Schutzinteressen gegen\u00fcber den Wirkungen der Biomasseproduktion bieten auf der Betroffenenseite lediglich die fachrechtlichen Schutzgebietskategorien, z. B. Wasserschutzgebiete.<br \/>\nNeben der formellen planerischen Einflussnahme sind eine informelle strategische Vorgehensweise und ein proaktiver Umgang mit Problemen und Konflikten entscheidend f\u00fcr einen raumvertr\u00e4glichen Ausbau energetischer Biomassepfade. Der wichtigste Faktor sind dabei die an dem Handlungsfeld beteiligten Akteure. Sind die Akteure, ihre Interessen sowie eventuelle Konflikte bekannt, kann dieses als eine Grund-lage f\u00fcr ein gemeinsames Vorgehen auf regionaler Ebene dienen. Ein solcher Prozess kann helfen, die vorhandenen energetischen Biomassepotenziale mit den regionalen Akteuren nachhaltig auszubauen und einen Beitrag zur nachhaltigen Regionalentwicklung zu leisten. In einigen nieders\u00e4chsischen Landkreisen haben sich bereits erfolgreich Initiativen gegr\u00fcndet, um solch einen Prozess zu initiieren und die Aktivit\u00e4ten zum Ausbau der energetischen Biomassenutzung zu koordinieren. Dazu braucht eine Region ein entsprechendes Leitbild, die Kooperation relevanter Akteure und eine gefestigte Organisationsstruk-tur, die finanzielle Unterst\u00fctzung erh\u00e4lt.<br \/>\nAuch wenn beide Biomassepfade mit negativen Auswirkungen auf den Naturhaushalt und auf andere Raumnutzungen verbunden sein k\u00f6nnen, hat das dezentrale System der Biogaserzeugung in allen Pha-sen der Prozesskette Vorteile gegen\u00fcber der zentralisierten BtL-Produktion. Die Auswirkungen aller Pha-sen der Prozessketten, ausgehend von der Bewirtschaftung der Produktionsfl\u00e4chen und den Standorten der Anlagen, k\u00f6nnen flexibler auf die spezifischen Empfindlichkeiten der jeweiligen Region abgestimmt werden, um Beeintr\u00e4chtigungen des Naturhaushalts zu vermeiden bzw. zu reduzieren, die regionalen Bi-omassepotenziale im Einklang mit den Belangen anderer Raumnutzungen auszubauen und dar\u00fcber hin-aus zur regionalen Wertsch\u00f6pfung beizutragen.<br \/>\nUm die vorhandenen Biomassepotenziale dauerhaft im Sinne einer nachhaltigen Energieversorgung und Regionalentwicklung zu erschlie\u00dfen, m\u00fcssen positive und negative Wirkungen der Biomassepfade sowie potenzielle Konflikte fr\u00fchzeitig erkannt und gel\u00f6st werden. Vor diesem Hintergrund sind Handlungsemp-fehlungen zur F\u00f6rderung eines natur- und raumvertr\u00e4glichen Ausbaus der energetischen Biomassenut-zung f\u00fcr unterschiedliche Akteursgruppen zu folgenden wesentlichen Wirkkomplexen bzw. Problemfel-dern der Biogasproduktion und -nutzung entwickelt worden: Bodenerosion, Bodenverdichtung, Grund-wasserqualit\u00e4t und -menge, Arten und Biotope, Hochwasserabfluss, Erholungsqualit\u00e4t. Erg\u00e4nzt werden sie durch drei \u00fcbergreifende akteurs- und prozessbezogene Handlungsempfehlungen: Akteure des Bio-gaspfades (Akteursmodell), Kriterien zur erfolgreichen Gestaltung natur- und raumvertr\u00e4glicher Bio-massepfade, Konfliktmanagement im Handlungsfeld der energetischen Nutzung von Biomasse.<br \/>\nSteckbriefartig werden f\u00fcr jeden Wirkkomplex die Wirkungszusammenh\u00e4nge und m\u00f6gliche Konflikte zwi-schen den Akteuren dargestellt sowie Vermeidungsstrategien aufgezeigt. Da die Raumanalysen zu den Wirkkomplexen der Biomasseproduktion in wesentlichen Teilen vergleichend zur Produktion von Lebens- und Futtermitteln durchgef\u00fchrt wurden, k\u00f6nnen die hierzu erarbeiteten Erfassungs- und Bewertungsme-thoden, Ergebnisse und Empfehlungen grundlegend auf diese Bereiche \u00fcbertragen werden.<br \/>\nF\u00fcr eine planerische Steuerung und Koordinierung der energetischen Nutzung von Biomasse sollten ins-besondere die Instrumente der Raumplanung, der Landschaftsplanung und anderer raumwirksamer Fachplanungen sowie informelle umweltpolitische Instrumente genutzt werden. Vor allem auf kommunaler und regionaler Ebene bedarf es einer interdisziplin\u00e4ren und vorausschauenden Standortplanung, die idealerweise die ben\u00f6tigten Produktionsfl\u00e4chen einschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Aufbauend auf die vom Institut f\u00fcr Umweltplanung erarbeiteten Ergebnisse wurde vom Institut f\u00fcr Agrar-technik ein dv-gest\u00fctztes Bewertungsinstrument entwickelt, das zur Entwicklung eines natur- und raum-vertr\u00e4glichen Anbaus von Energiepflanzen relevante Entscheidungs- und Planungsgrundlagen liefert. Das Bewertungsinstrument ber\u00fccksichtigt sowohl betriebswirtschaftliche und produktionstechnische Er-fordernisse als auch naturschutzfachliche Anforderungen.<br \/>\nDie Ergebnisse der Bewertungsanwendung zeigen, dass eine Ver\u00e4nderung der landwirtschaftlichen An-baustruktur, wie sie in Folge eines Ausbaus der Energiepflanzenproduktion zu erwarten w\u00e4re, deutliche Auswirkungen auf die Empfindlichkeiten der Landschaftsfunktionen sowie auf den Kumulativen Energie-aufwand, auf die Klimagasemissionen und die regionalen Gewinnbeitr\u00e4ge hat.<br \/>\nIm Hinblick auf die regionalen Gewinnbeitr\u00e4ge besteht in der \u00fcberwiegenden Anzahl der F\u00e4lle ein Trade-off zwischen den betrachteten Anbaubeschr\u00e4nkungen im Sinne einer umweltvertr\u00e4glicheren Energie-pflanzenproduktion und den erwirtschafteten Gewinnbeitr\u00e4gen. Je nach Restriktion bestehen jedoch er-hebliche Unterschiede hinsichtlich des R\u00fcckgangs der Gewinnbeitr\u00e4ge. So f\u00fchren einige Restriktionen nur zu geringen Einbu\u00dfen bei den Gewinnbeitr\u00e4gen. Diese Spielr\u00e4ume gilt es bei der Gestaltung von Ma\u00dfnahmen zum Schutz von Landschaftsfunktionen und derer Implikationen zu nutzen, wie zum Beispiel bei der Verhandlung von Ausgleichsma\u00dfnahmen. Als erschwerend d\u00fcrfte sich allerdings hierbei erwei-sen, dass die Wirkung der Restriktionen je nach Region sehr unterschiedlich sein kann. Um dieser Tat-sache gerecht zu werden, m\u00fcssten die entsprechenden Restriktionen bzw. Ma\u00dfnahmen in ihrer Gestal-tung regional ausdifferenziert werden.<br \/>\nIm Hinblick auf den Kumulativen Energieaufwand und die Klimagasemissionen, welche durch die Pflan-zenproduktion entstehen, f\u00fchren sowohl eine Ausdehnung des Energiepflanzenproduktion als auch die Einf\u00fchrung der untersuchten Anbaubeschr\u00e4nkungen im Sinne eines umweltvertr\u00e4glicheren Ackerbaus tendenziell zu einer Verringerung des regionalen Kumulativen Energieaufwands und der Klimagasemissi-onen im Ackerbau. Dies spricht unter den getroffenen Annahmen und F\u00e4llen f\u00fcr einen Ausbau der Ener-giepflanzenproduktion, unter der Voraussetzung, dass die Anforderungen an einen umweltvertr\u00e4glichen Energiepflanzenanbau eingehalten werden.<br \/>\nIm Hinblick auf die Auswirkungen auf die Empfindlichkeiten der Landschaftsfunktionen f\u00e4llt es anhand der vorliegenden Ergebnisse schwer, eine pauschale Antwort auf die Frage zu geben, welche der unter-schiedlichen Auswirkungen des Energiepflanzenanbaus in seiner Wirkung auf die Funktion \u00fcberwiegt. Die Projektergebnisse weisen in diesem Zusammenhang auf eine Vielzahl von gleich- und entgegengesetzten Wechselwirkungen zwischen den Empfindlichkeiten hin. Daraus folgt, dass die Gestaltung von Ma\u00dfnahmen im Sinne einer umweltvertr\u00e4glichen Energiepflanzenproduktion fallspezifisch, und idealer-weise auch regionsspezifisch, unter Abw\u00e4gung aller verbundenen Implikationen erfolgen sollte, wie sie in den Handlungsempfehlungen (Steckbriefe) des Instituts f\u00fcr Umweltplanung beschrieben sind.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Im Verlauf des Projektes wurden drei Fachworkshops mit unterschiedlichen Akteuren durchgef\u00fchrt, auf denen jeweils Teilergebnisse dargestellt wurden. In mehreren Pr\u00e4sentationen auf Workshops, Tagungen und Seminaren in ganz Deutschland, unter anderem auf dem Biomasse f\u00fcr SunFuel\u00ae-Fachsymposium am 23.04.2008 im Rahmen der Hannover Messe sowie in mehreren Publikationen wurden die Ergebnisse des Projektes in Wissenschaft und Praxis \u00fcbertragen.<br \/>\nDer Abschlussbericht zum Teilprojekt des IUP wird in K\u00fcrze ver\u00f6ffentlicht: Rode, M.W., Kanning, H. 2010 (Hrsg.): Natur- und raumvertr\u00e4glicher Ausbau energetischer Biomassepfade. Ibidem-Verlag, Stuttgart: 296 S. Die Ergebnisse des ATB-Teilprojektes werden von der ATB in einzelnen Publikationen ver\u00f6ffent-licht. \u00dcber diese Ver\u00f6ffentlichungen hinaus sollen die im Projekt erarbeiteten, in Form von Steckbriefen f\u00fcr die regionalen Akteure der Bioenergieproduktion- und -nutzung zusammengefassten Handlungsemp-fehlungen \u00fcber eine Brosch\u00fcre des Nieders\u00e4chsischen Ministeriums f\u00fcr Ern\u00e4hrung, Landwirtschaft, Ver-braucherschutz und Landesentwicklung (NML) und auf den Internetseiten des NML \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>In einer umfassenden \u00fcber dreij\u00e4hrigen Arbeit wurden im Projekt grundlegende Erkenntnisse und Hand-lungsempfehlungen zur natur- und raumvertr\u00e4glichen Ausgestaltung energetischer Biomassepfade (Bio-gas und BtL) erarbeitet. Sie richten sich an Landwirte und Anlagenbetreiber, landwirtschaftliche Bera-tungsunternehmen, Planungs- und Genehmigungsbeh\u00f6rden, grunds\u00e4tzlich aber auch an alle Akteure, die entlang den verschiedenen Phasen der Prozesskette Biogas teilhaben. Sie leisten eine umfassende Hil-festellung zum nachhaltigen Ausbau der Bioenergie vor Ort. F\u00fcr die Prozesskettenphase der Produktion k\u00f6nnen die Ergebnisse auch auf die Produktion von Lebens- und Futtermitteln \u00fcbertragen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Der Ausbau energetischer Biomassepfade ist mit deutlichen Ver\u00e4nderungen der Landnutzungssysteme und der regionalen Biomassestr\u00f6me verbunden. Bislang ist das Wissen \u00fcber die r\u00e4umlichen Auswirkun-gen der Produktion und energetischen Nutzung von Biomasse gering. 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