  {"id":23928,"date":"2023-07-13T15:23:24","date_gmt":"2023-07-13T13:23:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/21575-17\/"},"modified":"2023-07-13T15:23:26","modified_gmt":"2023-07-13T13:23:26","slug":"21575-17","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/21575-17\/","title":{"rendered":"Optimierung der erneuerbaren Energien als System f\u00fcr SHK-Installation im Einfamilienhaus"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Bei dem Projekt handelt es sich um eine innovative Technologie im Bereich Solar- und Biomassenutzung. Die einzelnen Komponenten der  Sanit\u00e4r- und Heizungsanlage sollen intelligent regeltechnisch verkn\u00fcpft und optimiert werden. Aus dieser komplexen Vorgehensweise heraus soll ein Optimierungs- bzw. Regelungsmodul gefunden werden, welches f\u00fcr das moderne Einfamilienhaus duplizierbar ist. Oft arbeiten die Regelungen in Einfamilienh\u00e4usern als Insell\u00f6sungen, die sich zum Teil widersprechen und unkoordiniert den Energieverbrauch erh\u00f6hen<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenEs m\u00fcssen im Einfamilienhaus Messreihen und Testinstallationen im bewohnten Zustand durchgef\u00fchrt werden. Die Immissionswerte der Feuerungsanlage sollen durch optimierten Einsatz der erneuerbaren Energien (Solartechnik) minimiert werden. Hierf\u00fcr sind tempor\u00e4re Parameter zu ermitteln. Im zweiten Schritt soll der W\u00e4rme\u00fcbergang im Geb\u00e4ude im Fu\u00dfbodenbereich mittels neuartiger Keramikplatten optimiert werden. Hierf\u00fcr ist die Fu\u00dfbodenheizung mit Massenstr\u00f6men und Zeitparametern zu optimieren. Die Datenaufnahme erfolgt \u00fcber Datenlogger, die an die Regelungstechnik angeschlossen werden.Wenn die Messergebnisse der Messungen vorliegen, sollen diese in die Regelung von neu zu erstellenden Einfamilienh\u00e4usern umgesetzt und somit multipliziert werden.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die permanente Optimierung des Heizungssystems f\u00fchrte zu einer Prim\u00e4renergieeinsparung von gut 16%. Die Einschaltpunkte der einzelnen Regelungen wurden aufeinander abgestimmt, so dass nicht nur eine Energieeinsparung, sondern auch eine Komfortsteigerung bei den Bewohnern des Geb\u00e4udes durch eine schnellere Reaktionszeit der einzelnen W\u00e4rmequellen erreicht werden konnte.<br \/>\nEs w\u00e4re sinnvoll, wenn die Hersteller der einzelnen Heizungskomponenten eine Schnittstelle definieren k\u00f6nnten, mit der man die einzelnen Bausteine vernetzen kann. Die optimal eingesetzte Funkeinzelrauml\u00f6sung und die intervallm\u00e4\u00dfige Pufferung der Solarenergie brachten die gr\u00f6\u00dften Optimierungseffekte. Die Solaranlage war so in der Lage, 73% des Geb\u00e4udew\u00e4rmebedarfes zu erbringen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Optimierung des Heizungssystems wurden dem Heizungsfachausschuss des Fachverbandes Sanit\u00e4r-Heizung-Klima NRW in D\u00fcsseldorf am 09. Dezember 2005 als Referat vorgestellt und diskutiert.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Eine optimale Synergie der einzelnen W\u00e4rmeerzeuger und der Heizfl\u00e4chen in einem Einfamilienhaus ist mit geeigneten Regelparametern durchaus m\u00f6glich. Energieeinsparung und benutzerdefinierte Komfortsteuerung  gehen dabei Hand in Hand. Es bleibt zu hoffen, dass die Hersteller der einzelnen Heizungskomponenten demn\u00e4chst geeignete Kommunikationsebenen zwischen den einzelnen Bausteinen eines Heizungs- und Solarsystems anbieten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Bei dem Projekt handelt es sich um eine innovative Technologie im Bereich Solar- und Biomassenutzung. Die einzelnen Komponenten der Sanit\u00e4r- und Heizungsanlage sollen intelligent regeltechnisch verkn\u00fcpft und optimiert werden. Aus dieser komplexen Vorgehensweise heraus soll ein Optimierungs- bzw. Regelungsmodul gefunden werden, welches f\u00fcr das moderne Einfamilienhaus duplizierbar ist. 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