  {"id":23781,"date":"2024-11-27T10:36:50","date_gmt":"2024-11-27T09:36:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/22661-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:36:52","modified_gmt":"2024-11-27T09:36:52","slug":"22661-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/22661-01\/","title":{"rendered":"Erlebnisausstellung Natur-Energie-Klimaschutz im Wandel der Jahreszeiten"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Kernst\u00fcck der Modernisierung ist das sanierungsbed\u00fcrftige Stallgeb\u00e4ude des Hofensembles. Es soll die f\u00fcr das Zentrum dringend ben\u00f6tigten Raumkapazit\u00e4ten zur Schaffung attraktiver umweltp\u00e4dagogischer Angebote bereitstellen: Erlebnisausstellung, Kinder-Forscherwerkstatt, Seminarraum, Gastronomie. Dar-\u00fcber hinaus sollen der Rundweg des Au\u00dfengel\u00e4ndes durch Naturerlebnisstationen erweitert, das Guts-haus renoviert und die Scheune sowie der Hofbereich als zentrale Veranstaltungsfl\u00e4che ausgebaut wer-den.<br \/>\nIm Kontext der Jahreszeiten steht auch die geplante Erlebnisausstellung \u0084jahreszeit@hamburg: Natur-Energie-Klimaschutz\u0093, die das Herzst\u00fcck von Gut Karlsh\u00f6he bildet und Gegenstand der DBU-F\u00f6rderung ist. Als Ausstellungseinstieg werden stadt\u00f6kologische Zusammenh\u00e4nge dargestellt und \u0084Hamburg als Le-bensraum\u0093 erlebbar gemacht. Bei einem \u0084Gang durch die Jahreszeiten\u0093 sollen Besucher\/innen spielerisch und alle Sinne ansprechend auf die Themen Energienutzung und Klimaschutz eingestimmt werden. Dies erfolgt \u00fcber den Bezug zu Naturph\u00e4nomenen und Anpassung von Pflanzen und Tieren an die jeweilige Jahreszeit. Hier bleibt der Anspruch der Ausstellung jedoch nicht stehen. Ein weiterer Br\u00fcckenschlag er-folgt \u00fcber die Fragen \u0084Was k\u00f6nnen wir von der Natur lernen?\u0093, \u0084Welche umwelt- und klimaschonenden Techniken und nachhaltigen Verhaltensweisen gibt es f\u00fcr mich in meinem Alltag?\u0093. Dar\u00fcber hinaus weist die Ausstellung f\u00fcr Interessierte (verzichtbar) aber auch auf innovative Techniken und Projekte hin, die spannende Blickwinkel auf das im Bereich regenerativer Energien bereits heute M\u00f6gliche er\u00f6ffnen.<br \/>\nF\u00fcr das Angebotsmodul \u0084Ausstellung\u0093 werden verschiedene p\u00e4dagogische Konzepte und Materialien er-arbeitet. Sie sollen das Ausstellungsmodul mit weiteren Angeboten von Gut Karlsh\u00f6he verkn\u00fcpfen. Damit sollen neue, ganzheitlich- und praxisorientierte orientierte Veranstaltungsformate f\u00fcr verschiedene Ziel-gruppen geschaffen werden.<br \/>\nDie Beh\u00f6rde f\u00fcr Stadtentwicklung und Umwelt plante den Ausbau des seit 1989 betriebenen Hamburger Umweltzentrums im Nordosten Hamburgs. Das Zentrum, das mit Blick auf Ursprung und Ausrichtung aus den 80ger Jahren stammt, bedurfte einer umfassenden Modernisierung und strukturellen Neuausrichtung, um den Sprung von einem traditionell ausgerichteten Umweltzentrum zu einem professionellen Dienstleistungsbetrieb einer Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung  zu schaffen.<br \/>\nAuch thematisch wurde eine Orientierung an aktuelle Themenstellungen wie Ressourcenschutz- und Klimaschutz erforderlich, die mit attraktiven Angeboten vermittelt werden sollten.<br \/>\nDie Natur und die in ihr liegenden Energien zu erleben sind Erfahrungen, die heutzutage in einer Gro\u00df-stadt wie Hamburg nicht mehr unmittelbar vorausgesetzt werden k\u00f6nnen. Immer h\u00e4ufiger m\u00fcssen diese Naturerfahrungen und Erkenntnisse \u00fcber nat\u00fcrliche Zusammenh\u00e4nge &#8211; insbesondere im Kontext des drohenden Klimawandels &#8211; f\u00fcr Menschen unterschiedlichen Alters erst initiiert und erm\u00f6glicht werden. Hier setzt der geplante UmwelterlebnisPark Karlsh\u00f6he an. (ehemaliger Arbeitstitel, aktuell Gut Karlsh\u00f6he-Hamburger Umweltzentrum). Durch die Modernisierung soll ein Ausflugs-, Veranstaltungs- und Informati-onszentrum f\u00fcr Natur, Energie und Nachhaltigkeit entstehen, das attraktive und auf Lebensqualit\u00e4t set-zende Angebote f\u00fcr breite Bev\u00f6lkerungskreise bereith\u00e4lt. Durch Cross-marketing und ineinander greifen-de Angebote sollen insbesondere Familien und Kindern Anregungen und Handlungskompetenzen f\u00fcr ei-ne umweltbewusste, aktive und nachhaltige Gestaltung ihres Alltags unterhaltsam und anschaulich ver-mittelt werden.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus soll die heterogene Gruppe der fachlich Interessierten mit verschiedenen Informations- sowie Aus- und Fortbildungsangeboten angesprochen werden.<br \/>\nGut Karlsh\u00f6he verf\u00fcgt \u00fcber eine Vielzahl moderner betrieblicher Umwelttechniken, die im Gel\u00e4nde und in der Ausstellung anschaulich pr\u00e4sentiert werden und f\u00fcr Bildungsangebote aufbereitet werden sollen.<br \/>\nAls \u0084Roter Faden\u0093 zur Aufbereitung des Themenkomplexes Natur-Energie-Klimaschutz wurde thematisch der Wandel der Jahreszeiten ausgew\u00e4hlt. Dieser Ansatz bietet vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten f\u00fcr das Marke-ting-Konzept von Gut Karlsh\u00f6he. Er integriert das bereits vorhandene Angebot und bietet diverse Anl\u00e4s-se, um ein ansprechendes und situationsbezogenes Veranstaltungsprogramm anbieten zu k\u00f6nnen, das nicht nur naturwissenschaftliche und technische Grundlagen zu diesem komplexen Themenbereich ver-mittelt, sondern auch \u00f6kologische Zusammenh\u00e4nge darstellen und Anregungen f\u00fcr ein nachhaltig orien-tiertes Alltagsverhalten verst\u00e4ndlich f\u00fcr breite Bev\u00f6lkerungsgruppen aufzeigen kann.<br \/>\nKernst\u00fcck der Modernisierung ist das sanierungsbed\u00fcrftige Stallgeb\u00e4ude des Hofensembles. Es soll die f\u00fcr das Zentrum dringend ben\u00f6tigten Raumkapazit\u00e4ten zur Schaffung attraktiver umweltp\u00e4dagogischer Angebote bereitstellen: Erlebnisausstellung, Kinder-Forscherwerkstatt, Seminarraum, Gastronomie. Dar-\u00fcber hinaus sollen der Rundweg des Au\u00dfengel\u00e4ndes durch Naturerlebnisstationen erweitert, das Guts-haus renoviert und die Scheune sowie der Hofbereich als zentrale Veranstaltungsfl\u00e4che ausgebaut wer-den.<br \/>\nIm Kontext der Jahreszeiten steht auch die geplante Erlebnisausstellung \u0084jahreszeit@hamburg: Natur-Energie-Klimaschutz\u0093, die das Herzst\u00fcck von Gut Karlsh\u00f6he bildet und Gegenstand der DBU-F\u00f6rderung ist. Als Ausstellungseinstieg werden stadt\u00f6kologische Zusammenh\u00e4nge dargestellt und \u0084Hamburg als Lebensraum\u0093 erlebbar gemacht. Bei einem \u0084Gang durch die Jahreszeiten\u0093 sollen Besucher\/innen spiele-risch und alle Sinne ansprechend auf die Themen Energienutzung und Klimaschutz eingestimmt werden. Dies erfolgt \u00fcber den Bezug zu Naturph\u00e4nomenen und Anpassung von Pflanzen und Tieren an die jewei-lige Jahreszeit. Hier bleibt der Anspruch der Ausstellung jedoch nicht stehen. Ein weiterer Br\u00fcckenschlag erfolgt \u00fcber die Fragen \u0084Was k\u00f6nnen wir von der Natur lernen?\u0093, \u0084Welche umwelt- und klimaschonenden Techniken und nachhaltigen Verhaltensweisen gibt es f\u00fcr mich in meinem Alltag?\u0093. Dar\u00fcber hinaus weist die Ausstellung f\u00fcr Interessierte (verzichtbar) aber auch auf innovative Techniken und Projekte hin, die spannende Blickwinkel auf das im Bereich regenerativer Energien bereits heute M\u00f6gliche er\u00f6ffnen. <\/p>\n<p>F\u00fcr das Angebotsmodul \u0084Ausstellung\u0093 werden verschiedene p\u00e4dagogische Konzepte und Materialien er-arbeitet. Sie sollen das Ausstellungsmodul mit weiteren Angeboten von Gut Karlsh\u00f6he verkn\u00fcpfen. Damit sollen neue, ganzheitlich- und praxisorientierte orientierte Veranstaltungsformate f\u00fcr verschiedene Zielgruppen geschaffen werden.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden<br \/>\nArbeitsschritte<br \/>\nAnfertigung einer von der DBU gef\u00f6rderten Machbarkeitsstudie zur Moderni-<br \/>\nsierung des Umweltzentrums und deren konzeptionelle Weiterentwicklung.<br \/>\nAuswahlverfahren f\u00fcr ein Ausstellungskonzept zum Themenkomplex Natur-Energie-Klimaschutz.<br \/>\nSicherstellung der Gesamtfinanzierung durch die Stadt Hamburg und durch F\u00f6rderung der DBU f\u00fcr den Ausstellungsbereich.<br \/>\nGr\u00fcndung der Hamburger Klimaschutzstiftung f\u00fcr den Betrieb und die Modernisierung des Hamburger Umweltzentrums.<br \/>\nUmsetzung der Infrastruktur<br \/>\n\u00dcberarbeitung der Hochbaupl\u00e4ne und Umsetzung des Bauvorhabens (Geb\u00e4ude und Au\u00dfenanlagen).<br \/>\nErarbeitung des inhaltlichen und didaktischen Feinkonzepts der Ausstellung in Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Beirat.<br \/>\nWeiterentwicklung und Anpassung der Ausstellungsexponate und -szenografie an den aktuellen Diskussionstand und dem zur Verf\u00fcgung stehenden Budget im Rahmen der Ausf\u00fchrungsplanung.<br \/>\nAnfertigung und Einbau der Ausstellung.<br \/>\nArbeitsstrukturen f\u00fcr den Betrieb der Ausstellung aufstellen.<br \/>\nOptimierung der Ausstellung.<br \/>\nUmweltbildung und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nEr\u00f6ffnungstage der Ausstellung im Sommer 2011 mit Rahmenprogramm.<br \/>\nKonzept zur Vermarktung der Ausstelllung im Rahmen des Gesamtprojekts und Anfertigung von Werbematerialien.<br \/>\nAufstellung eines ausstellungsbezogenen p\u00e4dagogischen Begleitprogramms: Konzepte und Materialien f\u00fcr unterschiedliche Bildungsformate zur Ansprache verschiedener Zielgruppen (F\u00fchrungen, Rallyeb\u00f6gen, Veranstaltungspakete, Info etc.).<br \/>\nBewerbung als offizielles des Projekt der UN-Weltdekade 2013\/22014 Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung und Erhalt der Auszeichnung.<br \/>\nEvaluation des Projekts<br \/>\nBerichterstellung<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Die Ausstellung wurde mit Beteiligung des wissenschaftlichen Beirats und des Bildungspartners ANU gemeinsam von der Ausstellungsagentur und der Hamburger Klimaschutzstiftung entwickelt. Gravierende Diskussionen und entsprechende Ergebnisse gab es vor allem zu folgenden Punkten:<br \/>\nText-Informationen in der Ausstellung<br \/>\nDiskussionsbedarf bestand vor allem \u00fcber Art und Umfang der Information- und Textpr\u00e4sentation. Einig war man sich dar\u00fcber, dass die Texte kurz und unterhaltsam sein sollten.<br \/>\nEs wurde ein klar strukturiertes Informationskonzept erstellt: Eine gro\u00dfe Wabe stellt die grundlegenden Infos bereit, die kleineren &#8220;Neben&#8221;-Waben geben Hinweise auf Teilaspekte, Praxisbez\u00fcge, Spannendes in Natur und Technik. In jedem Ausstellungsraum gibt es zus\u00e4tzliche \u0084Vertiefungsterminals\u0093, die weitere Informationen zu jedem Exponat bereithalten.<br \/>\nArt und Umfang der Pr\u00e4sentation lebender Organismen<br \/>\nDie urspr\u00fcnglich vorgesehene Anzahl lebender Organismen des ersten Ausstellungskonzepts wurde mit fortschreitendem Planungsstand und auch noch nach Ausstellungser\u00f6ffnung wegen des betrieblichen Aufwandes und Bedenken zur artgerechten Haltung reduziert.<br \/>\nSzenografie mit Hamburg-Bezug<br \/>\nIm Laufe der Ausstellungsentwicklung gewann eine detailreiche, inspirierende  Szenografie der sechs Ausstellungsr\u00e4ume immer mehr an Bedeutung. Die vorerst &#8220;neutral&#8221; gestalteten R\u00e4ume sollten jeweils einen deutlichen Hamburg-Bezug aufweisen. Mit welchen Elementen dieses Ziel umgesetzt werden k\u00f6nnte, war Gegenstand diverser Gespr\u00e4che.<br \/>\nDie sehr positive R\u00fcckmeldung der Besucher\/innen  &#8211; insbesondere zur Szenografie &#8211; bescheinigt letzt-endlich das gute Gelingen! <\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die gesamten Elemente f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit und das Marketing mussten f\u00fcr das \u0084neue\u0093 Gut Karlsh\u00f6he und auch f\u00fcr das Teilmodul Ausstellung erst erstellt werden. Der Name der Einrichtung wurde diskutiert, Logo und CD wurden entwickelt, Flyer und Plakate erstellt, der Internetauftritt konzipiert, das Besucherleitsystem installiert, ein mobiler Infostand kreiert, ein Imagefilm erstellt und vieles mehr.<br \/>\nAls grundlegendes Konzept f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit wurde das 3-S\u00e4ulen-Modell entwickelt, das die Funktionen und Nutzungsm\u00f6glichkeiten von Gut Karlsh\u00f6he beinhaltet, auf das auch das Veranstaltungs-angebot zugeschnitten ist:<br \/>\n\u0084Das Gut\u0093: Erholen und Genie\u00dfen\u0093 (Freizeit),<br \/>\n\u0084Die Akademie: Bildung und Lernen\u0093 (Seminare),<br \/>\n\u0084Die Ausstellung: Entdecken und Forschen\u0093 (wozu auch das Energiehaus, die Naturerlebnisstationen und die sichtbaren Techniken gez\u00e4hlt werden). <\/p>\n<p>Im Bereich der \u00d6ffentlichkeitsarbeit von Gut Karlsh\u00f6he wurde  &#8211; verglichen mit dem Bekanntheitsgrad vor der Modernisierung &#8211; bereits viel erreicht. Gut Karlsh\u00f6he ist in einem guten, aber noch nicht ausreichen-dem  Ma\u00dfe pr\u00e4sent. Nach wie vor ist Gut Karlsh\u00f6he mit dem vollen Umfang seiner attraktiven Angebote bei der Hamburger Bev\u00f6lkerung noch zu wenig bekannt. Auch die \u0084gef\u00fchlte\u0093, aber nicht reale \u00f6rtliche Randlage der Einrichtung h\u00e4lt Besucher ab.<br \/>\nDie Praxis zeigt, dass Besucher in der Regel sehr begeistert von der Einrichtung und ihren Angeboten sind. Die zuk\u00fcnftige Herausforderung liegt darin, sie mit verschiedenen Ma\u00dfnahmen erst einmal \u0084herzu-locken\u0093 und von den verschiedenen Nutzungsm\u00f6glichkeiten zu \u00fcberzeugen.\u0085.<br \/>\nDiese Aufgabe ist Schwerpunkt in der Fortf\u00fchrung der Einrichtung. Zum einen, um auf breiter Ebene den Bildungsauftrag umzusetzen, zum anderen zur Erzielung notwendiger Einnahmen. Angesichts knapper finanzieller und personeller Kapazit\u00e4ten ist der bewusste Einsatz beider Ressourcen dabei oberstes Ge-bot.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df der Zielsetzung ist mit dem &#8220;neuen&#8221; Gut Karlsh\u00f6he ein attraktiver Freizeit- und Bildungsort f\u00fcr Naturerlebnis, nachhaltigen Lebensstil, Klima- und Ressourcenschutz entstanden. Die Einrichtung pr\u00e4-sentiert sich als modernes Dienstleistungsunternehmen mit entsprechenden Angebots- und Betriebs-strukturen und einer kontinuierlichen Qualit\u00e4tsentwicklung. Gut Karlsh\u00f6he hat eine zunehmende Bedeu-tung in den stadtweiten Nachhaltigkeits- und Bildungsnetzwerken gewonnen, teilweise auch bereits auf nationaler, in Ans\u00e4tzen auch auf internationaler Ebene.<\/p>\n<p>Das p\u00e4dagogische Konzept hat sich bew\u00e4hrt: Unterschiedlichen Zielgruppen wird ein auf sie abgestimm-tes Veranstaltungsprogramm geboten, dass in Kombination mit der pr\u00e4sentierten Infrastruktur ein hohes Ma\u00df an Anschaulichkeit, Praxisorientierung und Interaktivit\u00e4t vorweisen kann. Viele Angebote (Ausstel-lung, KinderForscherWerkstatt, EntdeckerRundweg; Gl\u00e4sernes Energiehaus und weitere pr\u00e4sentierte Umwelttechniken etc.) sind untereinander kombinierbar und erm\u00f6glichen eine ganzheitliche und vertie-fende Erarbeitung verschiedener Themen. <\/p>\n<p>Der Besuch der gesamten Ausstellung ist ein eigenst\u00e4ndiges Angebotsformat f\u00fcr Kitas, Schulklassen und Freizeitbesucher. Insbesondere viele Schulklassen nutzen die Ausstellung als anschaulichen und au\u00dferschulischen Bildungsort. Bei Betriebsausfl\u00fcgen, Weihnachtsfeiern und Sommerfesten dient er als ein wesentliches Veranstaltungsmodul.<br \/>\nWachsender Bedeutung kommt den \u0084Teilbesuchen\u0093 der Ausstellung zu. Im Rahmen verschiedenster themengebundener Veranstaltungen und Seminare werden einzelne Ausstellungsr\u00e4ume oder Exponate aufgesucht, um spezielle Themen anschaulich zu vertiefen.<br \/>\nAuch als unterhaltsame \u0084aktive Pause\u0093 wird der kurze Ausstellungsbesuch von den zahlreichen Seminar-teilnehm\/innen gern angenommen &#8211; und hat durchaus schon zu manchen Versp\u00e4tungen gef\u00fchrt\u0085<\/p>\n<p>Die Qualit\u00e4t des gesamten Veranstaltungsprogramms von Gut Karlsh\u00f6he kann durch die Zusammenar-beit mit renommierten fachlichen Partnern gew\u00e4hrleistet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Kernst\u00fcck der Modernisierung ist das sanierungsbed\u00fcrftige Stallgeb\u00e4ude des Hofensembles. 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Dar-\u00fcber hinaus sollen der Rundweg des Au\u00dfengel\u00e4ndes durch Naturerlebnisstationen erweitert, das Guts-haus renoviert und die Scheune sowie der Hofbereich als zentrale Veranstaltungsfl\u00e4che [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[61,47,50,51,52,2423,53],"class_list":["post-23781","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-hamburg","tag-klimaschutz","tag-naturschutz","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung","tag-umweltkommunikation","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"22661\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"Bildmaterial - sanierungsbeduerftiges stallgebaeude","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"","dbu_projektdatenbank_bsumme":"884.286,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Hamburger Klimaschutzstiftung\nUmweltzentrum Karlsh\u00f6he","dbu_projektdatenbank_strasse":"Karlsh\u00f6he 60 d","dbu_projektdatenbank_plz_str":"22175","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Hamburg","dbu_projektdatenbank_p_von":"2008-04-15 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2013-10-31 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"5 Jahre und 7 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"040\/ 637 02 49 13","dbu_projektdatenbank_inet":"","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Hamburg","dbu_projektdatenbank_foerderber":"135","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"DBU-Abschlussbericht-AZ-22661.pdf","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/23781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/23781\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43002,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/23781\/revisions\/43002"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}