  {"id":22112,"date":"2023-07-13T15:21:06","date_gmt":"2023-07-13T13:21:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/18267-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:21:07","modified_gmt":"2023-07-13T13:21:07","slug":"18267-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/18267-01\/","title":{"rendered":"Pilot-Schulungen im Bereich Biomassekleinfeuerungen"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Um den Anteil von Hackgut- und Pelletfeuerungen zu erh\u00f6hen und einen erfolgreichen und f\u00fcr den Ku-den zufriedenstellenden Betrieb zu gew\u00e4hrleisten, ist eine gute Ausbildung der Heizungsbauer und Instal-lateure erforderlich. Bei Holzfeuerungen wird nach wie vor prim\u00e4r an Kachelofen und Scheitholzfeuerung gedacht, das Wissen \u00fcber Hackgut- und Pelletfeuerungen in der Bev\u00f6lkerung ist gering und der Ausbildungsstand \u00fcber automatische Holzfeuerungen bei Installateuren und Heizungsbauern entspricht in vielen F\u00e4llen nicht den Erfordernissen. Eine Hauptursache ist nach Ausk\u00fcnften von Heizungsbauern und Fachinnung die Berufsausbildung von Heizungsbauern und Installateuren. Das Thema erneuerbarer Energieformen, wie automatische Holzfeuerungen oder Solartechnik, hat einen geringen Anteil, dabei ist die pers\u00f6nliche Beratung durch den Installateur und Heizungsbauer eines der wichtigsten Entscheidungskriterien f\u00fcr oder gegen eine Biomasseheizung.<br \/>\nZiel des Projektes und Projektumfang<br \/>\na.)\tGestaltung einer detaillierten Schulung zum Thema Biomasse-Kleinfeuerungen, die von Organisationen in Bayern und anderen deutschen Bundesl\u00e4nder veranstaltet wird.<br \/>\nb.)\tErstellung der erforderlichen Schulungsunterlagen mit den Inhalten Nachhaltigkeit, Erneuerbarkeit, Biomasse allgemein, Scheitholz-, Hackgut-, Pelletfeuerung, Pufferspeicher, Kombinationen mit Solarkollektoranlagen.<br \/>\nc.)\tDurchf\u00fchrung von 10 Pilotschulungen in Bayern.<br \/>\nd.)\tEinmalige \u00dcberarbeitung der Schulungsunterlagen nach Beendigung der 10 Pilotschulungen auf Basis der gesammelten Erfahrungen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden1.\tDie geplanten Schulungsinhalte sind in einer 2 Tage dauernden Theorieschulung und einem 1 Tag dauernden Praxistag unterzubringen. Beispiele aus dem Ausland zeigen, dass Schulungen dieser Art sehr erfolgreich durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Die Kosten f\u00fcr die Schulung betragen pro Teilnehmer ca. 600 DM. Folgeschulung sind auf dieser Basis selbstfinanzierend m\u00f6glich.<br \/>\n2.\tDas ZAE Bayern wird bei Projektrealisierung die Erstellung der Schulungsinhalte koordinieren und auch in Teilen selbst durchf\u00fchren. Institutionen wie CARMEN e.V., Landtechnik Weihenstephan, Fachverband Sanit\u00e4r, Heizung und Klimatechnik, Landesinnungsverband f\u00fcr das Bayerische Kaminkehrerhandwerk, Biomasse-Info Zentrum Stuttgart werden bei der Erstellung der Inhalte durch das ZAE Bayern eingebunden. F\u00fcr die Organisation und Durchf\u00fchrung der Schulungen wurden mit verschiedenen Organisationen Gespr\u00e4che gef\u00fchrt. Wer die geplanten Schulungen in Bayern organisieren soll, ist noch nicht entschieden.<br \/>\n3.\tSchaffung eines Zertifikats, beispielsweise Bioteur oder Biow\u00e4rme-Installateur (vgl. Solarteur), als Auszeichnung eines Heizungsbauers, der Fachwissen \u00fcber Biomasseheiztechnik besitzt und an dieser Schulung teilgenommen hat.<br \/>\n4.\tDie Integration der Schulungsinhalte und Unterlagen in die Berufsausbildung von Heizungsbauern und Installateuren, beispielsweise \u00fcber die Handwerkskammern.<br \/>\n5.\tAufzeichnung der Teilnehmer und Betriebe, die an den Schulungen teilnehmen und Empfehlung dieser Betriebe durch beratende Organisationen, wie CARMEN e.V. oder die DENA.<br \/>\n6.\tProjektleiter ist das ZAE Bayern.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Schulungsunterlagen<br \/>\nF\u00fcr die Abhaltung der Schulungen wurden Schulungsunterlagen mit einem Gesamtumfang von ca. 430 Seiten erstellt. Diese Schulungsunterlagen enthalten alle Bilder, die in der Schulung gezeigt werden k\u00f6nnen, sowie Erkl\u00e4rungen in Textform. Ca. 95 % der Schulungsunterlagen liegen in digitaler Form vor (Text in Word, Tabellen teilweise in Excel, Schulungsfolien in Power Point). Die Schulungen wurden alle mittels Beamer durchgef\u00fchrt.<br \/>\nDie Schulungsunterlagen sind in Kapitel unterteilt und somit thematisch flexibel verwendbar f\u00fcr Schulungen von 2 Stunden bis 3 Tage.<br \/>\nInhaltlich werden die Technologie f\u00fcr Biomasse-Kleinfeuerungen von der Brennstofflogistik \u00fcber die Lager-, Austrags- und Kesseltechnik bis zu hydraulischen Aspekten behandelt. Dar\u00fcber hinaus werden die Einbindung von Solarkollektoren und kleine Nahw\u00e4rmesysteme behandelt.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zur theoretischen Ausbildung von 2 Tagen wurde f\u00fcr die Durchf\u00fchrung eines Praxistages f\u00fcr Heizungsbauer und Fachplanern bei Biomasse-Kesselherstellern (m\u00f6glichst im Werk oder in der zentralen Vertretung) ein Tagesprogramm erarbeitet. Bei der Wahl der Kesselhersteller liegt der Schwerpunkt bei Herstellern, die auch automatisch beschickte Biomassekesseln herstellen und m\u00f6glichst auch direkt vermarkten.<br \/>\n\u00b7\tKraft W\u00e4rme aus Biomasse (KWB) (Hackgut- und Pelletfeuerungen) in Ammerfeld\/Bayern<br \/>\n\u00b7\t\u00d6kofen (Pelletfeuerungen) in Mittelneufach-Renertshofen\/Bayern<br \/>\n\u00b7\tFr\u00f6ling (Scheitholz, Hackgut- und Pelletfeuerungen) in Grieskirchen\/\u00d6ber\u00f6sterreich<br \/>\n\u00b7\tHDG Bavaria (Scheitholz, Hackgut- und Pelletfeuerungen) in Massing\/Bayern<br \/>\nSchulungsma\u00dfnahmen<br \/>\nSchulungsma\u00dfnahmen f\u00fcr Heizungsbauer sind aus Zeitgr\u00fcnden (berufsspezifische Auftragslage) nur im Zeitraum November bis M\u00e4rz m\u00f6glich. Da der etwas sp\u00e4te Projektstart im Juni 2001 es nicht erlaubte, bereits in Herbst Schulungsma\u00dfnahmen mit einem Umfang von zwei Tagen durchzuf\u00fchren, wurden zusammen mit CARMEN e.V. als Veranstalter versucht, vier Pellet- Schulungsabende f\u00fcr Heizungsbauer und Kaminkehrer durchzuf\u00fchren. Die Schulungen fanden statt in Schwandorf (25 Teilnehmer), Bayreuth (50 Teilnehmer), Augsburg (65 Teilnehmer) und Straubing (70 Teilnehmer). Insgesamt nahmen 209 Teilnehmer, davon ca. 75% Kaminkehrer und 25% Heizungsbauer, daran teil.<br \/>\nIm November 2001 fand die erste dreit\u00e4gige Schulung beim Fachverband Sanit\u00e4r-Heizung-Klima Bayern in M\u00fcnchen (15 Teiln.) speziell f\u00fcr Heizungsbauer und Fachplaner statt. Der 3. Tag wurde als Praxistag bei KWB in Ammerfeld durchgef\u00fchrt. Im Februar u. M\u00e4rz 2002 fanden drei weitere dreit\u00e4gige Schulungen f\u00fcr Heizungsbauer und Fachplaner statt in Hof im Gr\u00fcnderzenrum Start (10 Teilnehmer), in W\u00fcrzburg am ZAE Bayern (22 Teilnehmer) und in Kempten (27 Teilnehmer) an der FH Kempten. Die Praxistage (3.Tag) f\u00fcr diese Veranstaltungen fanden im Juni zusammen mit Fr\u00f6ling \u00d6sterreich in Grieskirchen, HDG Bavaria in Massing\/Bayern und \u00d6kofen in Mittelneufach-Renertshofen\/Bayern statt. Im M\u00e4rz 2002 fand eine dreist\u00fcndige Schulungsma\u00dfnahme zu speziellen Problemen bei der W\u00e4rmenutzung aus Biomasse (Hemmnisse, Holzpellets, Ascheproblematik, F\u00f6rderung, &#8230;) f\u00fcr ca. 70 bayerische Bezirkskaminkehrer im Rahmen einer umfassenden Schulungsma\u00dfnahme des Landesinnungsverbandes f\u00fcr das Bayerische Kaminkehrerhandwerk in M\u00fchlbach in der Oberpfalz statt. Um auch die f\u00fcr Heizungsbauer ungeeignete Sommer- und Herbstzeit f\u00fcr Schulungsaktivit\u00e4ten zu nutzen, wurde an der FH M\u00fcnchen im Juni 2002 f\u00fcr ca. 20 Versorgungstechniker im letzten Semester eine Schulungsma\u00dfnahme W\u00e4rme aus Holz an vier Nachmittagen (16 Vortragsstunden) mit gro\u00dfem Erfolg durchgef\u00fchrt. Im September 2002 wurde zusam-men mit der IHK M\u00fcnchen im Rahmen einer umfangreichen mehrmonatigen berufsbegleitenden Energiemanagerausbildung an der IHK M\u00fcnchen der Schulungsteil W\u00e4rme aus Holz im Rahmen dieser Ausbildung vorgetragen. Im Oktober 2002 wurde im Rahmen der Messe Holzenergie 2002 in Augsburg der Themenblock Nutzung von Holzpellets f\u00fcr Architekten u. Fachplaner abgehalten.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Allgemein<br \/>\nF\u00fcr die dreit\u00e4gigen Schulungsma\u00dfnahmen liegen gro\u00dfteils Bewertungen durch die Teilnehmer vor. Diese wurden soweit m\u00f6glich ausgewertet, die Ergebnis zeigen vor allem eine sehr positive Bewertung der Schulungsunterlagen und der Vortragenden. Sehr unterschiedlich ist die Art und das Medium wodurch die Teilnehmer von der Durchf\u00fchrung der Veranstaltung erfahren haben. Interessensschwerpunkte bei den Teilnehmern lagen \u00fcberwiegend bei Pelletfeuerungen und Lager- Austragstechnik, gefolgt von Hackgutfeuerungen. Die Ergebnisse sind im Anhang dargestellt.<br \/>\nErkenntnisse f\u00fcr die Durchf\u00fchrung und Organisation<br \/>\n\u00b7\tFachveranstaltungen mit Heizungsbauern und Kaminkehrern sollten getrennt  realisiert werden, da sich die berufsbezogenen Aufgabenstellungen unterscheiden und die Berufsgruppen in Ihren Aufgaben gegenseitig abgrenzen.<br \/>\n\u00b7\tHeizungsbauer haben nur in den Wintermonaten aus zeitlichen Gr\u00fcnden die M\u00f6glichkeit an Schulungen teilzunehmen.<br \/>\n\u00b7\tDie firmenunabh\u00e4ngige zweit\u00e4gige Theorieschulung ist eine gut angenommene und positive Methode um einerseits den Umfang des Stoffes vorzutragen und andererseits ausreichend Zeit, damit sich die Teilnehmer untereinander etwas kennen lernen.<br \/>\n\u00b7\tDie Zusammenarbeit der Verb\u00e4nde gestaltet sich aufwendig und schwierig.<br \/>\n\u00b7\tDie Vergabe eines Zertifikates an Teilnehmer der dreit\u00e4gigen Schulung W\u00e4rme aus Holz ist derzeit nur gegen den Willen des Fachverbandes Sanit\u00e4r-Heizung-Klima Bayern m\u00f6glich und wurde deshalb nicht weiter verfolgt.<br \/>\n\u00b7\tDie Informationsverbreitung unter Heizungsbauern und Installateuren ist schwierig (Fachzeitschriften, Innungsmitglieder teilw. \u00fcber die SHK-Innung, nicht Innungsmitgliede). Zu diesem Zweck wurde eine eigene Adressdatenbank f\u00fcr Heizungsbauer und Installateure erstellt.<br \/>\n\u00b7\tDer Schulungsstand und die allgemeine Organisation bei Kaminkehrern ist sehr gut.<br \/>\n\u00b7\tEs finden sich kaum bis keine guten Fachreferenten zu den Themenbereichen Kesseltechnik, Hydraulik, Kombination Solar-Biomasse, so dass das ZAE Bayern einen Gro\u00dfteil der Inhalte nun erfolgreich selbst abdeckt.<br \/>\n\u00b7\tDas Interesse der Heizungsbauer an Schulungen h\u00e4ngt sehr stark von der Kundennachfrage und somit vom Heiz\u00f6lpreis ab.<br \/>\n\u00b7\tDer geplante Preis von ca. 300 \u0080 pro Teilnehmer zeigte sich f\u00fcr Handwerker als zu hoch. Als akzeptabler Wert erwies sich ein Teilnehmerbeitrag von ca. 225 \u0080 pro Person f\u00fcr drei Tage ohne \u00dcbernachtung, inkl. Mittagessen.<br \/>\n\u00b7\tEs erwies sich aus zeitlichen Gr\u00fcnden als sehr vorteilhaft, das Mittagessen in den Teilnehmerbeitrag zu integrieren und das Angebot auf drei verschiedene Mahlzeiten zu begrenzen.<br \/>\n\u00b7\tSchulungen mit mehr als 20 Teilnehmern sind zu gro\u00df. Besser sind Kleingruppen von ca. 10 &#8211; 15 Teilnehmern. Hier entstehen interessante Diskussionen und ein besserer Kontakte unter den Teilnehmern.<br \/>\n\u00b7\tDie Schulungstage sollten aus organisatorischen Gr\u00fcnden m\u00f6glichst direkt hintereinander liegen (vereinfachte Organisation), andererseits sind zwei oder drei zeitlich voneinander getrennte Schulungstage f\u00fcr viele Teilnehmer aus terminlichen Gr\u00fcnden einfacher zu realisieren.<br \/>\n\u00b7\tDie Schulung sollte an einem Ort stattfinden, an dem auch zentral \u00fcbernachtet werden kann. Dadurch wird der pers\u00f6nliche Kontakt und das Gespr\u00e4ch unter den Teilnehmern au\u00dferhalb der Schulung gef\u00f6rdert.<br \/>\n\u00b7\tIm Rahmen der zweit\u00e4gigen Theorieschulung sollten verst\u00e4rkt auch Gruppenarbeiten und Diskussionen stattfinden, so dass der \u00fcbliche Frontalvortrag nicht zu sehr \u00fcberwiegt und mehr Abwechslung vorhanden ist. Das gelang bisher noch nicht optimal und m\u00fcsste noch verbessert werden.<br \/>\nAbschlie\u00dfende Bemerkung und zuk\u00fcnftige Entwicklung<br \/>\nWir hoffen, dass die bisher durchgef\u00fchrten und teilweise unterschiedlichen Methoden der Schulungsma\u00dfnahmen es erlauben die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Konzepte zu bewerten und es dadurch m\u00f6glich ist, f\u00fcr zuk\u00fcnftige Veranstaltungen Verbesserungen in der Organisation, im Inhalt und in der Vortragsweise zu erzielen. Insgesamt war das Projekt auch f\u00fcr das ZAE Bayern sehr interessant und in vielfacher Hinsicht sehr lehrreich.<br \/>\n\u00dcber dieses Projekt hinaus sehen wir die M\u00f6glichkeit, die Inhalte der Schulung als Fachmappe mit CD oder im Internet in Form von Downloaddateien (pdf) zu ver\u00f6ffentlichen oder in Schulungsma\u00dfnahmen anderer Organisationen zu integrieren. \u00dcberlegungen dazu laufen derzeit. Daf\u00fcr sind jedoch teilweise noch weiterf\u00fchrende Bearbeitungen, die \u00fcber dieses Projekt hinaus gehen, erforderlich. Wir danken der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) f\u00fcr die Unterst\u00fctzung des Projektes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Um den Anteil von Hackgut- und Pelletfeuerungen zu erh\u00f6hen und einen erfolgreichen und f\u00fcr den Ku-den zufriedenstellenden Betrieb zu gew\u00e4hrleisten, ist eine gute Ausbildung der Heizungsbauer und Instal-lateure erforderlich. 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