  {"id":21363,"date":"2023-07-13T15:19:57","date_gmt":"2023-07-13T13:19:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/16746-01\/"},"modified":"2023-07-13T15:19:59","modified_gmt":"2023-07-13T13:19:59","slug":"16746-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/16746-01\/","title":{"rendered":"\u00d6kologistik mit integrierter Beschaffung und Entsorgung als praktische Anwendung des Stoffstrom- und Umweltmanagements in Kliniken"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das Umweltmanagement in Industrieunternehmen hat in den 90er Jahren eine sehr dynamische, intensive Entwicklung durchlaufen. Umweltmanagementsysteme nach ISO 14001 und EG-\u00d6ko-Audit-Verordnung sind in Deutschland und weltweit bei rund 4000 Unternehmen eingef\u00fchrt und im Management integriert.<br \/>\nGanz anders die Situation im Bereich der medizinischen Dienstleistungsunternehmen: Umweltmanagement steht dort in der Regel f\u00fcr Einzel-Ma\u00dfnahmen, -Projekte und Insell\u00f6sungen (z.B. Abfallsammelsystem f\u00fcr infekti\u00f6se Abf\u00e4lle, Einsatz und Entsorgung von Desinfektionsmitteln ). Im Vergleich zur Industrie ist die Zahl der wissenschaftlichen Forschungsprojekte und Pilotstudien gering. Selbst die EG-\u00d6ko-Audit-Verordnung erm\u00f6glicht erst seit 3. Februar 1998 \u00fcber die Erweiterungsverordnung des Umwelt-Audit-Gesetzes die Validierung von Krankenh\u00e4usern.<br \/>\nBei n\u00e4herer Betrachtung hat Umweltschutz in Krankenh\u00e4usern eine ebenso hohe Relevanz wie in vielen Industriebetrieben:<br \/>\n&#8211;\thoher Ressourcenverbrauch mit Umweltrelevanz<br \/>\n       z.B. Medikamente , Gefahrstoffe (Chemikalien f\u00fcr Labor, R\u00f6ntgen, Haustechnik)<br \/>\n &#8211;\thoher Energieverbrauch mit entsprechenden Emissionen<br \/>\n       z.B. durch Heizungs- und Klimaanlagen, medizinisch-technische Ger\u00e4te, Fuhrpark;<br \/>\n       Emissionen durch Narkosegase<br \/>\n&#8211;\tWasserverbrauch und Abwasserbelastungen<br \/>\n       z.B. Anwendungsb\u00e4der, R\u00f6ntgenabw\u00e4sser, K\u00fcche<br \/>\n&#8211;\tSammlung und Entsorgung von Abf\u00e4llen<br \/>\n       z.B. infekti\u00f6se Abf\u00e4lle, Restm\u00fcll<br \/>\nHinzu kommen hohen Kosten f\u00fcr die eingesetzten Ressourcen wie Medikamente, medizinischer Sauerstoff, Nathmaterial, Labor-Chemikalien, Energietr\u00e4ger, bzw. Kosten f\u00fcr die Entsorgung wie Rest- und Sonderm\u00fcllgeb\u00fchren, Abwasser usw.<br \/>\nIdee des Projektes ist es, die in der Industrie mit Erfolg eingesetzten Methoden des Stoffstrommanagements und des Umweltkostenmanagements f\u00fcr Kliniken anzuwenden. Insbesondere die Logistikkette der Kliniken bieten noch erhebliche Einspar- und Umweltentlastungspotentiale durch integrierte, \u00f6kologische Beschaffungs- und Entsorgungskonzepte.<br \/>\nIn den Kliniken Oberallg\u00e4u gGmbH, dem Klinikum Kempten-Oberallg\u00e4u gGmbH und deren Kooperationspartner mit den Standorten Immenstadt, Sonthofen, Oberstdorf, Oberstaufen (2x), Kempten (2x), Hindelang und Lindenberg soll die direkte Belieferung der Verbrauchsstellen ( z.B. Stationen, Abteilungen) im Krankenhaus mit Materialien und damit verbunden die Entsorgung der Reststoffe als \u00f6kologisch beste Logistik mit den Methoden des Stoffstrommanagement erreicht werden, und zugleich \u00fcber \u00f6kologische Input-Filter eine Steigerung der Ressourcenproduktivit\u00e4t erzielt werden.<br \/>\nDas Ziel dieses Projekts ist es, durch die praktische Anwendung des Stoffstrommanagement, die Kosten zu senken, die Qualit\u00e4t zu verbessern, das Pflegepersonal zu entlasten und die Umweltleistung zu verbessern.<br \/>\nDie Ergebnisse dieses Projektes sollen allgemein f\u00fcr Krankenh\u00e4user angewandt werden k\u00f6nnen, evtl. auch f\u00fcr Arztpraxen, und einen Beitrag zur Senkung der Kosten im Gesundheitswesen leisten.<br \/>\nAus Sicht der Praxis in den kooperierenden Kliniken besteht ein deutlicher Bedarf an der Umsetzung des beantragten Projektes. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind vielschichtig:<br \/>\n&#8211;\thoher Wettbewerbsdruck gerade in kleinen und mittleren Kliniken<br \/>\n&#8211;\thoher Kostendruck im Gesundheitswesen<br \/>\n&#8211;\thohe Ressourcen-Einsparpotentiale in den Bereichen Beschaffung\/Einkauf, innerbetriebliche Transporte und Lagerung sowie Entsorgung bzw. Verwertung von medizinischen Hilfs- und Betriebsstoffen einschlie\u00dflich Produkt- und Transportverpackungen<br \/>\n&#8211;\tAufbau eines integrierten Umweltmanagement- und Umweltkostenmanagement um die Reststoffmengen (\u00f6kologische Einsparpotentiale) und Reststoffkosten (\u00f6konomische Einsparpotentiale) systematisch zu erkennen und kontinuierlich auszusch\u00f6pfen.<br \/>\nBisher wird die Materialbeschaffung in den Kliniken in der Regel durch die jeweiligen Einkaufsabteilungen vorgenommen, die den notwendigen Bedarf nach Quantit\u00e4t, Qualit\u00e4t und unter Ber\u00fccksichtigung von Sicherheitsbedingungen ordern und dem Lager des jeweiligen Krankenhauses zuf\u00fchren. Von dort aus wird das Material von den verschiedenen Abteilungen angefordert und \u00fcber den hausinternen Hol- und Bringdienst (unter anderem Pflegepersonal) verteilt. \u00d6kologistische Aspekte bleiben weitgehend unber\u00fccksichtigt.<br \/>\nDurch unterschiedliche Erfahrungen mit der Zuverl\u00e4ssigkeit der rechtzeitigen Belieferung besteht in den Lagern der Krankenh\u00e4user ein zu hoher durchschnittlicher Lagerbestand, der \u00fcber dem wirtschaftlich notwendigen und \u00f6kologisch sinnvollen liegt.<br \/>\nIm Projekt soll durch die praktische Anwendung des Stoffstrommanagement &#8211; mit Steuerung durch Kennzahlen und Input-Output-Bilanzen &#8211; ein Modell entwickelt werden, das die Transportwege, Energieverbr\u00e4uche und Emissionen verringert, den Abfall mindert und dessen umweltschonende Entsorgung bzw. Beseitigung sicherstellt.<br \/>\nDer Antragsteller &#8211; das Institut f\u00fcr Praktische Unternehmensf\u00fchrung, M\u00fcnchen &#8211; hat einschl\u00e4gige Erfahrung mit der erfolgreichen Realisierung von Projekten dieser Art:<br \/>\n&#8211;\tUnter Federf\u00fchrung von ipu-Trainer und -Berater Christian Wucherer entstand das Buch Umweltkostenmanagement &#8211; Kosten senken durch praxiserprobtes Umweltcontrolling Carl Hanser Verlag, M\u00fcnchen, 1998 in dessen Mittelpunkt die Methoden des Stoffstrom- und Reststoffkostenmanagements stehen.<br \/>\n&#8211;\tAls Leiter des Umweltcontrolling der KUNERT AG verf\u00fcgt Christian Wucherer \u00fcber langj\u00e4hrige Praxiserfahrungen in der Optimierung von Stoff- und Energiestr\u00f6men (INPUT-OUTPUT-Bilanzen, Umweltkennzahlensysteme) unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Wirtschaftlichkeit (Umweltkostenmanagement)<br \/>\n&#8211;\tAls erstes Krankenhaus Bayerns gelang der Klinik Immenstadt die Validierung ihres Umweltmanagementsystems nach EG-\u00d6ko-Audit-Verordnung unterst\u00fctzt durch ipu<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenSchritt 1:\tBestandsaufnahme und Analyse der logistischen Stoffstr\u00f6me<br \/>\n\u00b7\tDie Abbildung der Stoff- und Energiestr\u00f6me stellt eine grunds\u00e4tzliche Voraussetzung f\u00fcr den Aufbau eines kostensenkenden \u00d6kologistik-Konzeptes dar, da dies stets an den tats\u00e4chlichen Stoffstr\u00f6men und Kostendaten in einem Unternehmen ansetzt.<br \/>\n\u00b7\tEs muss eine Bestandsaufnahme aller Artikel vorgenommen werden, verbunden mit einer pr\u00e4zisen Registrierung der Verbrauchsprozesse. Daraus ergibt sich eine Darstellung der logistischen Ist-Abl\u00e4ufe, aus der dann \u00f6kologische und \u00f6konomische Optimierungen entwickelt werden k\u00f6nnen. Die Bestandsaufnahme der Artikel soll die Basis f\u00fcr die B\u00fcndelung &#8211; Verwendung gleichartiger medizinischer Hilfsstoffe und Betriebsstoffe &#8211; sein und zu einem gemeinsamen Abrufkatalog (mit m\u00f6glichst vielen einheitlichen Artikeln bzw. und Verpackungen) f\u00fcr alle Krankenh\u00e4user f\u00fchren<br \/>\n\u00b7\tDurch die Analyse der wichtigsten umweltrelevanten Inputs (z. B. medizinische Hilfsstoffe, Betriebsstoffe, Energie, Wasser) und Outputs (z.B. Abf\u00e4lle, Abwasser, Abluft) werden durch die Logistik verursachte Umweltauswirkungen analysiert.<br \/>\n\u00b7\tF\u00fcr diese Aufgaben m\u00fcssen zum Steuern des Projekts geeignete Organisationsstrukturen und -mittel eingef\u00fchrt werden.<br \/>\n\u00b7\tEinbeziehung m\u00f6glichst aller relevanten Mitarbeiter durch eine Mitarbeiterbefragung zum Thema Verbesserungsvorschl\u00e4ge zur Logistik\u00b7\tKl\u00e4rung der wichtigsten Anforderungen an die Logistik durch Versorgungsunternehmen, Mitarbeiter, Patienten und Entsorgungsunternehmen<br \/>\nSchritt 2:\tErmittlung von Einsparpotentialen (Ressourcen und Kosten)<br \/>\n\u00b7\tErmittlung der gr\u00f6\u00dften, von der Logistik verursachten Reststoffmengen und -kosten, die je nach Gr\u00f6\u00dfe und Klinikstruktur standort-, prozess- oder produktbezogen erfolgt.<br \/>\n\u00b7\tErmittlung von logistikbezogenen Umwelt- und Kostenkennzahlen<br \/>\n\u00b7\tBerechnung von Einsparpotentialen<br \/>\nSchritt 3:\tEntwicklung von ressourcenschonenden und kostensenkenden Logistikma\u00dfnahmen und -systemen<br \/>\nIm Rahmen von Mitarbeiter Seminaren und Workshops sollen zu nachfolgenden Aufgabenstellungen L\u00f6sungen entwickelt werden:<br \/>\n\u00b7\tF\u00fcr die ermittelten Beschaffungsobjekte ist ein qualitativer und quantitativer \u00f6kologischer Input-Filter zu entwickeln, damit die Ware \u00fcberpr\u00fcft werden kann, inwieweit sie die Umwelt-, Sicherheits- und Qualit\u00e4tsanforderungen erf\u00fcllt.<br \/>\n\u00b7\tEs sollen Wege zur geb\u00fcndelten, sicheren und termingerechten Belieferung der Verbrauchsstellen unter strikten Kostengesichtspunkten herausgefunden werden.<br \/>\n\u00b7\tEs soll im einzelnen gepr\u00fcft werden, ob Altprodukte und Wertstoffe vom Verwender wieder in den Stoffkreislauf zur\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen oder ob modellhafte Abfallverwertungen durch den Zweckverband f\u00fcr Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) gefunden werden k\u00f6nnen.<br \/>\n\u00b7\tZu diesem Ansatzpunkt wird die Nutzung der direkten Anlieferung durch Lieferanten an die Abteilungen einbezogen, um das Gesamtlagervolumen zu reduzieren.<br \/>\nSchritt 4:\tImplementierung der Ma\u00dfnahmen<br \/>\nIn dieser Phase soll die nachhaltige Verankerung des neuen \u00d6kologistiksystems im Managementsystem durch die Kliniken selbst geleistet werden mit Unterst\u00fctzung (Coaching) durch ipu:<br \/>\n\u00b7\tAnpassung und Optimierung der Logistiksysteme zwischen Zulieferer und Kliniken durch Kooperationsprojekte (Win-Win-Ma\u00dfnahmen)<br \/>\n\u00b7\tInstallation und Aufrechterhaltung eines \u00f6kologischen Input-Filters, mit dem die \u00d6ko-Qualit\u00e4tsanforderungen der Kliniken definiert, durchgesetzt und \u00fcberwacht werden k\u00f6nnen.<br \/>\n\u00b7\tAnpassung und Optimierung der Logistiksysteme innerhalb der Kliniken<br \/>\n\u00b7\tInstallation von Controlling-Instrumenten ( logistikbezogene Umweltkennzahlen und -kostenrechnung) zur Steuerung und Erfolgskontrolle.<br \/>\n\u00b7\tAnpassung und Optimierung der Logistiksysteme zwischen Klinik und Entsorgungsunternehmen<br \/>\nSchritt 5:\tDokumentation und Publizierung der Projektergebnisse<br \/>\nDas gesamte Projekt wird dokumentiert und publiziert:<br \/>\n\u00b7\tDie Ergebnisse werden in einer Dokumentation zusammengefasst und publiziert.<br \/>\n\u00b7\tDer Wissenstransfer wird zus\u00e4tzlich durch \u00d6ffentlichkeitsarbeit ( Fachreferate und Beitr\u00e4ge in Fachpublikationen) unterst\u00fctzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das Umweltmanagement in Industrieunternehmen hat in den 90er Jahren eine sehr dynamische, intensive Entwicklung durchlaufen. 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