  {"id":20804,"date":"2023-09-28T10:32:02","date_gmt":"2023-09-28T08:32:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/33645-01\/"},"modified":"2023-09-28T10:32:06","modified_gmt":"2023-09-28T08:32:06","slug":"33645-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/33645-01\/","title":{"rendered":"Entwicklung interreligi\u00f6ser Umweltbildungsangebote f\u00fcr den Nationalpark Eifel"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Anlass des Projektes ist die Problematik, dass aus dem anthropozentrischen Selbstverst\u00e4ndnis, der Mensch sei die \u0084Krone der Sch\u00f6pfung\u0093, die Natur weitestgehend zur \u0084sch\u00f6nen Kulisse\u0093 und \u0084Ressource f\u00fcr den Menschen\u0093 degradiert wird. Ziel des Projektes ist es, Jugendlichen einen neuen Zugang zu ihrer Um-Welt als lebenswichtige- und vor allem gleichberechtigte(!) Mit-Welt zu vermitteln, der sie intrinsisch zum Umweltschutz motiviert. Der Appell von Papst Franziskus mit seiner Enzyklika \u0084Laudato si\u0093, sich f\u00fcr den Erhalt unserer Erde interreligi\u00f6s zusammenzuschlie-\u00dfen, gab dem Projektvorhaben sein Profil: Durch die B\u00fcndelung ethisch-religi\u00f6ser Begr\u00fcndungen f\u00fcr den Umwelt-schutz seitens der unsere Gesellschaft pr\u00e4genden Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam sollte ein interreligi\u00f6ses\/kultur\u00fcbergreifendes Umweltbildungsprogramm entwickelt werden. Mit Hilfe der Forschung des Instituts f\u00fcr Theologische Zoologie M\u00fcnster zu einer (theologischen) W\u00fcrdigung der Tiere und der gesamten Mit-Welt, der langj\u00e4hrigen Expertise der Seelsorge im Nationalpark Eifel mit spirituellen, naturerlebnisp\u00e4dagogischen Jugendprogrammen und der Begleitung der Biologiedidaktik am NEES-Institut der Universit\u00e4t Bonn sowie weiterer Partner*innen sollten drei dreit\u00e4gige Umweltbildungsprogramme entstehen, darunter auch ein \u0084Wildnis-Camp\u0093. Zu Schulungszwecken und zur Verbreitung der Ergebnisse sollten die interreligi\u00f6sen Impulse zur Sch\u00f6pfungsbewahrung und die konkreten Programmabl\u00e4ufe inkl. Materialien in einem Programmhandbuch dokumentiert werden. Das Handbuch sollte Teamer*innen bef\u00e4higen, in waldnahen Naturgebieten selbst\u00e4ndig Jugendgruppen\/Schulklassen anzuleiten und f\u00fcr den Mit-Weltschutz zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden1) Verantwortlich f\u00fcr die Projekt-Logistik (Personal, Finanzen, Zeitplan) und die Projekt-Ergebnisse war das Kern-team: Projektleitung, Theologische Leitung, Programmleitung, Redaktionsleitung und Grafik (4-5 Pers.).<br \/>\n2) Die Programme wurden unter der Leitung der Seelsorge in Nationalpark Eifel und Vogelsang erarbeitet. Dem Konzeptionsteam (Kernteam + Fachdidaktik Biologie, Nationalparkverwaltung Eifel, Gymnasium Steinfeld, St\u00e4d-tische Realschule Schleiden, Dt. Pfadfinderschaft) kam die Rolle eines Beraters zu. In monatlichen Arbeitstreffen wurden die Programmtestl\u00e4ufe und Methoden religions- und biologiedidaktisch sowie zielgruppenorientiert ausgewertet und in Teilen erg\u00e4nzt.<br \/>\n3) Die ethisch-religi\u00f6sen Begr\u00fcndungen zur Sch\u00f6pfungsbewahrung wurden unter der Leitung des ITZ mit christlichen, j\u00fcdischen und islamischen Theolog*innen erarbeitet. Deren theologische Impulse flossen in die Programmkonzeption und Ausarbeitung spezifischer Methoden f\u00fcr das Programm ein.<br \/>\n4) Die Dokumentation in einem Programmhandbuch &#8211; Aufbau, Systematik und Gestaltung der interreligi\u00f6sen und interdisziplin\u00e4ren Fachbeitr\u00e4ge, der Programme und Materialien &#8211; erfolgte im Redaktionsteam (Projektleitung + Grafik) in Abstimmung mit der Fachdidaktik Biologie und den Autor*innen. Das Buchprojekt wurde von zwei ehrenamtlichen Lektor*innen unterst\u00fctzt. Das Redaktionsteam verantwortet auch die PR des Projektes.<br \/>\n5) Evaluation: Seit Projektbeginn hat die Nationalparkseelsorge Eifel Programm-Testl\u00e4ufe durchgef\u00fchrt und zusammen mit dem Konzeptionsteam kontinuierlich Themen, Methoden und Logistik evaluiert. In der Projektlauf-zeit, 29.06.2017 &#8211; 28.02.2019, haben \u00fcber 700 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an 27 Veranstaltungen im Nationalpark Eifel teilgenommen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>1) Im Projektzeitraum wurden drei Dreitagesprogramme mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten und Variationsm\u00f6glichkeiten<br \/>\n(je nach Gruppenbedarf) entwickelt: 1. Programm \u0084NOAH &#8211; Frieden stiften. Sch\u00f6pfung retten\u0093,<br \/>\n2. Programm \u0084WALDAPOTHEKE &#8211; Natur tut gut. Take care!\u0093, 3. Programm \u0084OFFROAD &#8211; In der Wildnis lernen\u0093.<br \/>\nDie neuen Programme k\u00f6nnen seit dem Fr\u00fchjahr 2019 bei der Nationalparkseelsorge Eifel gebucht werden.<br \/>\n(s. Flyer \u0084Dreit\u00e4gige Programme im Nationalpark Eifel f\u00fcr Schulklassen\/Jugendgruppen\u0093)<br \/>\n2) Die Programmabl\u00e4ufe wurden mit der Beschreibung von mehr als 50 Methoden, einer umfangreichen Textsammlung<br \/>\naus rund 100 Impulsen und Gebeten, Arbeitsbl\u00e4ttern und Rezepten in einem rund 400-seitigen Programmhandbuch<br \/>\nf\u00fcr Teamer*innen zur Anleitung von Jugendgruppen\/Schulklassen zusammengestellt.<br \/>\n3) Das Programmhandbuch umfasst ferner theologische Beitr\u00e4ge aus einer christlichen, einer j\u00fcdischen und einer<br \/>\nislamischen Perspektive zur Begr\u00fcndung der religi\u00f6sen Maxime zur Sch\u00f6pfungsbewahrung.<br \/>\n4) Aufbau und Format des Programm-Handbuchs orientieren sich an dem Ziel der bestm\u00f6glichen Nutzerfreundlichkeit.<br \/>\nSo steht das Programmhandbuch kostenfrei und ohne Anmeldung auf der Projektwebsite \u0084schoepfungerfahren.<br \/>\nde\u0093 zum kostenlosen Download zur Verf\u00fcgung. Neben dem \u00f6kologischen Aspekt der digitalen Ver\u00f6ffentlichung<br \/>\nerm\u00f6glicht der individuelle Ausdruck, eine programmspezifische Zusammenstellung und vermeidet unn\u00f6tiges<br \/>\nPapier-Gep\u00e4ck bei der Programmdurchf\u00fchrung.<br \/>\n5) Zus\u00e4tzlich wurde im Projektverlauf ein kleines Wald-Handbuch mit Tipps zur Achtsamkeit in der Wildnis f\u00fcr das<br \/>\nProgramm \u0084OFFROAD \u0096 in der Wildnis lernen\u0093 entwickelt. Das Wald-Handbuch soll Natur-\u0084Besucher*innen\u0093 f\u00fcr<br \/>\ndie Empfindlichkeit der nat\u00fcrlichen Mit-Welt sensibilisieren und praktische Orientierung bieten. Ein Prototyp ist<br \/>\ndem Abschlussbericht beigef\u00fcgt.<br \/>\n6) Interessierte Veranstalter\/Teamer*innen k\u00f6nnen bei der Nationalparkseelsorge Eifel Schulungen f\u00fcr die eigene Programmdurchf\u00fchrung<br \/>\nbesuchen.<br \/>\n7) Erste Transferpfade f\u00fcr die Programme zeichnen sich ab: Nationalparks, die bereits an Schulungen der Nationalparkseelsorge<br \/>\nEifel teilgenommen haben und Bildungseinrichtungen (wie das Christian-Schreiber-Haus im Bistum Berlin)<br \/>\nplanen die Programme f\u00fcr ihren Standort zu evaluieren!<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>1) Das Projekt tr\u00e4gt den Kurztitel \u0084SCH\u00d6PFUNG ERFAHREN. Interreligi\u00f6se Umweltbildung im Nationalpark Eifel\u0093.<br \/>\n2) Mit Projektbeginn wurden Projektlogo, Corporate Design und die Website schoepfung-erfahren.de eingerichtet.<br \/>\n3) Zu Projektbeginn wurde au\u00dferdem ein Pressegespr\u00e4ch veranstaltet. Im Projektverlauf wurde punktuell \u00fcber<br \/>\nFacebook von einzelnen Arbeitstreffen berichtet, die reihum bei allen Partner*innen stattfanden.<br \/>\n4) \u00dcber das Dialogforum \u0084Religionen f\u00fcr biologische Vielfalt\u0093 entwickelte sich eine Kooperation mit dem<br \/>\nAbrahamischen Forum Deutschland e.V.<br \/>\n5) Zur Programmdurchf\u00fchrung wurden &#8211; neben dem Projektteam &#8211; zehn weitere Teamer* innen der Nationalparkseelsorge<br \/>\nEifel mit den Werten des Programms vertraut gemacht. SCH\u00d6PFUNG ERFAHREN wurde dar\u00fcber hinaus<br \/>\npers\u00f6nlich pr\u00e4sentiert: bei Predigten, gegen\u00fcber pastoralen Mitarbeiter*innen des Bistums Aachen, des Nationalparks<br \/>\nEifel, des Pfarrverbundes Hellenthal\/Schleiden, beim Pastoralteam und gegen\u00fcber dem Aachener Bischof,<br \/>\nLehrer*innen des kooperierenden HJK\/Gymnasiums Steinfeld und Waldf\u00fchrer*innen des Nationalparks Eifel.<br \/>\n6) Nach Projektabschluss stellte die Nationalparkseelsorge SCH\u00d6PFUNG ERFAHREN rund 65 Lehrer*innen auf einer<br \/>\neigenen dreit\u00e4gigen Fortbildung vor. Das ITZ wird die neuen Programmangebote der Nationalparkseelsorge Eifel<br \/>\nsowie das Programmhandbuch u. a. auf dem Ev. Kirchentag Dortmund im Juni 2019 vorstellen.<br \/>\n7) Zur Bewerbung der Programmangebote im Nationalpark Eifel und f\u00fcr das Programmhandbuch wurden je ein<br \/>\nFlyer entwickelt, gedruckt und haupts\u00e4chlich digital ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\n8) Domradio K\u00f6ln hat das Programmhandbuch im Mai 2019 angek\u00fcndigt. Weitere Medien, wie z.B. \u0084Kirche und<br \/>\nLeben\u0093 im Bistum M\u00fcnster (gr\u00f6\u00dfte Kirchenzeitung Deutschlands), werden zum 4. Jahrestag der Umwelt-Enzyklika<br \/>\nim Juni 2019 \u00fcber die Projektergebnisse berichten.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>1) Das Programmhandbuch erscheint als eine Antwort auf den Appell der Enzyklika \u0084Laudato si\u0093 zu deren 4. Jahrestag<br \/>\n(18. Juni 2019) und zu einem Zeitpunkt, der aktueller ist denn je: Durch den im Mai 2019 ver\u00f6ffentlichten<br \/>\nUN-Bericht zum Artensterben sowie durch die von Greta Thunberg initiierten \u0084Fridays for Future\u0093-<br \/>\nDemonstrationen europaweit ist das Interesse an Umweltschutz und die Frage nach neuen Handlungskompetenzen<br \/>\nauch bei Jugendlichen pr\u00e4senter denn je.<br \/>\n2) Das Projektvorhaben war \u0084ein Mammut-Projekt\u0093: Das entwickelte Umweltbildungsprogramm vereint Forschung<br \/>\nund Erfahrungswissen aus unterschiedlichen Fachbereichen. Es vereint verschiedene Theologien. Es galt dar\u00fcber<br \/>\nhinaus, viel Expertise und Erfahrungswissen in eine Systematik zu \u0084\u00fcbersetzen\u0093 und erstmals zu verschriften.<br \/>\n3) Eine besonders gro\u00dfe Herausforderung stellte das Team-Building dar: verschiedene Organisationen und Arbeitsweisen<br \/>\nan unterschiedlichen Orten mussten miteinander bekannt gemacht und auf einen gemeinsamen Nenner<br \/>\ngebracht werden. Durch ungeplante personelle Ausf\u00e4lle (Schwangerschaft, Krankheit und beruflich bedingte Personalwechsel)<br \/>\nwar das Einhalten des Zeitplans unerwartet belastend. Dank der gro\u00dfen Affinit\u00e4t zum Thema und<br \/>\neinem hohen Engagement aller Partner*innen ist das Vorhaben dieses Pilotprojektes gelungen.<br \/>\n4) Das Programmhandbuch spiegelt den intensiven Arbeitsprozess sowohl in der praktischen Programmerprobung als auch<br \/>\nin deren systematischen Verschriftung wider. Nun steht es vor seiner Bew\u00e4hrung an anderen, neuen Standorten.<br \/>\n5) Ein wichtiger Grundstein ist gelegt. Das Programmhandbuch zeugt f\u00fcr zweierlei Potenzial: 1. sich konfessionsund<br \/>\nreligions\u00fcbergreifend f\u00fcr das gemeinsame Ziel \u0084Sch\u00f6pfungsbewahrung\u0093 zu solidarisieren; 2. den Um-Welt-<br \/>\n(Mit-Welt-)Schutz als ein Kernelement unserer christlich (j\u00fcdisch oder islamisch) gepr\u00e4gten Kultur zu begreifen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Anlass des Projektes ist die Problematik, dass aus dem anthropozentrischen Selbstverst\u00e4ndnis, der Mensch sei die \u0084Krone der Sch\u00f6pfung\u0093, die Natur weitestgehend zur \u0084sch\u00f6nen Kulisse\u0093 und \u0084Ressource f\u00fcr den Menschen\u0093 degradiert wird. Ziel des Projektes ist es, Jugendlichen einen neuen Zugang zu ihrer Um-Welt als lebenswichtige- und vor allem gleichberechtigte(!) 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