{"id":20648,"date":"2026-02-16T10:32:03","date_gmt":"2026-02-16T09:32:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/13957-01\/"},"modified":"2026-02-16T10:32:04","modified_gmt":"2026-02-16T09:32:04","slug":"13957-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/13957-01\/","title":{"rendered":"F\u00f6rderschwerpunkt Umweltkommunikation f\u00fcr Kinder und Jugendliche in den Massenmedien: H\u00f6rfunk – Niedersachsen bl\u00fcht auf"},"content":{"rendered":"
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n
Der Wettbewerb Niedersachsen bl\u00fcht auf richtete sich an Kommunen, die unter \u00f6kologischen Ge-sichtspunkten langfristige Pflanz-, Pflege- und Renaturierungsma\u00dfnahmen im Gr\u00fcnfl\u00e4chenbereich (innerst\u00e4dtisch\/innergemeindlich oder im Au\u00dfenbereich) starten und kontinuierlich fortsetzen sollten. Auch private Initiativen waren zul\u00e4ssig und wurden ber\u00fccksichtigt.
\nDer 3. Wettbewerb im Rahmen von Niedersachsen bl\u00fcht auf sollte ebenso wie die beiden anderen dazu anregen, etwas Positives f\u00fcr den eigenen Lebensraum und die Umwelt zu tun.<\/p>\n
Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenBis zum 15.Juli 1998 wurden 113 Projekte im Rahmen des 3. Wettbewerbs eingereicht. Davon nahm die Jury 70 Aktionen und Projekte als besonders aussichtsreich in die engere Wahl. Der Fortgang der Arbeiten bzw. die Entwicklung des Projekts mu\u00dfte bis zum 30.Juni 1999 erfolgen. Bei der Jury-Arbeitsgruppen-Sitzung am 15.07.99 wurden 23 Projekte als Engere-Wahl-Projekte ausgew\u00e4hlt. Von Ende Juli 1999 an besichtigten Mitglieder der Jury-Arbeitsgruppe diese Projekte und informierten sich vor Ort. Bei der Jury-Arbeitsgruppen-Sitzung vom 20.10.99 kristallisierten sich von den 23 Projekten 13 f\u00fcr die Endausscheidung heraus. Im November 1999 wurde der 23.M\u00e4rz 2000 als Termin f\u00fcr die Preisverleihung im Landesfunkhaus Niedersachsen in Hannover festgelegt. Die Jury-Arbeitsgruppen-Sitzung vom 9. Dezember 1999 diente der Vorbereitung der Preisverleihung bzw. der Festlegung der Preisvorschl\u00e4ge und der damit verbundenen Aktionen. Am Nachmittag des 23.M\u00e4rz 2000 trat die Jury, bestehend aus den Pr\u00e4sidenten bzw. Repr\u00e4sentanten der beteiligten Kooperationspartner, zur abschlie\u00dfenden Bewertung der Wettbewerbsbeitr\u00e4ge zusammen. Die verbliebenen 13 Projekte konnten ihr Projekt auf Infotafeln in Form einer kleinen Ausstellung am Tag der Preisverleihung im Funkhaus pr\u00e4sentie-ren.W\u00e4hrend der anschlie\u00dfenden festlichen Preisverleihung im Gro\u00dfen Sendesaal des Landesfunkhauses wurden die Gewinner bekannt gegeben und die Preise und Auszeichnungen vergeben.
\nSo erhielt jedes der 13 Projekte eine Auszeichnung und einen damit verbundenen Sachpreis in H\u00f6he von 1.000 DM (in einigen St\u00e4dten und Gemeinden verbunden mit einer NDR 1-Sendung oder einer NDR 1-Veranstaltung). Zus\u00e4tzlich wurden die Preistr\u00e4ger des 1., 2. und 3. Preises mit Sachpreisen im Wert von 3.000, 2.000 bzw. 1.000 DM honoriert.
\nDie 13 Projekte erhielten am Abend der Preisverleihung au\u00dferdem 13 Rosenstr\u00e4ucher, die in \u00f6ffentlichkeitswirksamen Pflanzaktionen in den Monaten M\u00e4rz und April 2000 an exponierter Stelle in den jeweiligen St\u00e4dten und Gemeinden gepflanzt wurden.<\/p>\n
Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n
Die Beteiligung der St\u00e4dte und Gemeinden war aus Sicht des NDR gut. Die hohe Reichweite des Programms mit 3 Millionen H\u00f6rer\/innen t\u00e4glich wird von keiner Institution\/Beh\u00f6rde\/Initiative erzielt. Dabei stellt der NDR seinen Publikumserfolg gern in den Dienst einer guten Sache. Die hohe Glaubw\u00fcrdigkeit des Programms unterst\u00fctzt die Ziele.In intensiver Arbeit haben die Arbeitsgruppe und die Jury die dreizehn St\u00e4dte und Gemeinden ausgew\u00e4hlt, die am besten die Kriterien der Ausschreibung erf\u00fcllt haben. Dabei setzten sich die Projekte und Aktionen durch, die langfristig angelegt und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und B\u00fcrger\/innen wurde positiv bewertet. Einige Wettbewerbsbeitr\u00e4ge sind durch den Wettbewerb selbst belebt worden; bis zur Pr\u00e4sentation in der Endrunde am 23. M\u00e4rz 2000 im NDR-Landesfunkhaus Niedersachsen in Hannover strengten sich die Projektverantwortlichen in besonderer Weise an. Keine der ausgezeichneten Aktionen war mit dem 23.3.2000 abgeschlossen, alle sind auf weitere Entwicklung und Ausbau angelegt. Die \u00f6ffentliche Belobigung durch die Jury im Wettbewerb Niedersachsen bl\u00fcht auf und das au\u00dferordentlich positive Medien-echo sind dabei erkennbar ein zus\u00e4tzlicher Ansporn gewesen.<\/p>\n
\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n
NDR 1 Radio Niedersachsen hatte \u00fcber die dreizehn besten Projekte im Vorfeld der Preisvergabe intensiv berichtet. Das Ergebnis der Endrunde spiegelte sich im Programm \u00fcber dreizehn Wochen hinweg wieder. Im Sommer und Herbst folgten einst\u00fcndige Sondersendungen \u00fcber die weitere Entwicklung in den vier Preistr\u00e4gergemeinden. Die Pr\u00e4senz des Programms in den Regionen entspricht dem Ansatz, auch \u00f6kologisch dezentral zu handeln, lieber Kleines zu realisieren als Gro\u00dfes zu fordern, global zu den-ken und lokal zu handeln. Die F\u00f6rderung der Projekte mit einem finanziellen Aufwand von insgesamt 20000 Mark gibt weitere Anst\u00f6\u00dfe zur kontinuierlichen Arbeit in den Gemeinden.
\nIn den Regionen der Preistr\u00e4ger war ein gro\u00dfes Echo in den Lokalzeitungen zu verzeichnen. Die Grundideen des Wettbewerbs Niedersachsen bl\u00fcht auf sind auf diesem Wege noch einmal vielfach verbreitet worden.<\/p>\n
Fazit<\/p>\n
Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Institutionen, die Tr\u00e4ger und F\u00f6rderer des Wettbewerbs gewesen sind, war aus Sicht der NDR-Beteiligten \u00fcberaus intensiv, konstruktiv, partnerschaftlich und ergebnisorientiert. Die daraus entstandenen pers\u00f6nlichen Kontakte sichern auch f\u00fcr die Zukunft eine anregende Zusammenarbeit zum Nutzen der Bev\u00f6lkerung.
\nDer feierliche H\u00f6hepunkt der Aktion Niedersachsen bl\u00fcht auf bewirkte auf die Aktiven in den St\u00e4dten und Gemeinden eine starke Emotionalisierung und Motivierung f\u00fcr weitere Anstrengungen im Sinne der Aktion. Die Folgeveranstaltungen im Jahr 2000 haben an allen Orten die p\u00e4dagogische Wirkung des Wettbewerbs nachhaltig vertieft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
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