  {"id":18505,"date":"2025-07-13T10:32:04","date_gmt":"2025-07-13T08:32:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/10109-01\/"},"modified":"2025-07-13T10:32:04","modified_gmt":"2025-07-13T08:32:04","slug":"10109-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/10109-01\/","title":{"rendered":"Langlebigkeit und intensive Nutzung von Produkten als Faktoren f\u00fcr \u00d6kologie und \u00d6konomie"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Seit Anfang der 90er Jahre wird das Konzept eigentumsersetzender \u00f6ko-effizienter Dienstleistungen in der Fach\u00f6ffentlichkeit als wichtiger Schritt in Richtung auf ein \u00f6kologisches bzw. nachhaltiges Wirtschaften diskutiert. Insbesondere zu Beginn der Debatte wurde dabei jedoch weitgehend von den konkreten Umsetzungsm\u00f6glichkeiten von Anbietern und Nachfragern abstrahiert. Insbesondere die spezifischen Bedingungen des Konsumg\u00fcterbereiches fanden nur unzureichend Beachtung. Vor diesem Hintergrund war es das Ziel des Lehrstuhls Markt und Konsum, im Sinne einer Aktionsforschung konkrete Umsetzungsschritte zu einem eigentumslosen Konsum zu initiieren und analytisch zu begleiten, um so generalisierbare Aussagen ableiten zu k\u00f6nnen. Als Umsetzungsobjekt wurde die EXPO-Siedlung Kronsberg gew\u00e4hlt, die im Vorfeld der EXPO 2000 in Hannover entstand.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenBis Mitte 1998 konzentrierte sich die Projektarbeit auf die Diffusion der Idee des Eigentumslosen Konsum unter m\u00f6glichst allen relevanten Stakeholdern der EXPO-Siedlung Kronsberg. In zahlreichen Gespr\u00e4chen bspw. mit Wohnungsunternehmen, aktuellen und potenzielle Anbietern eigentumsersetzender Dienstleistungen sowie Vertretern der Stadt, der EXPO und der Bewohner wurden Umsetzungsm\u00f6glichkeiten diskutiert. Dieser Dialog wurde von unserer Seite flankiert durch weiteres Studium der Literatur zu \u00f6ko-effizienten Dienstleistungen sowie erste eigene schriftliche Akzeptanzuntersuchungen unter den Wohnungsinvestoren am Kronsberg sowie potenziellen Bewohnern.<br \/>\nAb Mitte 1998 lag der Schwerpunkt der praktischen Umsetzungsbem\u00fchungen auf der Wohnanlage Habitat &#8211; Internationales Wohnen am Kronsberg des Wohnungsunternehmens Gundlach, das letztlich &#8211; trotz des allgemein gro\u00dfen Interesses &#8211; als einziger Investor auf dem Kronsberg zu konkreten Implementierungsschritten bereit war. Hier wurden verschiedene Dienstleistungsangebote mit konzipiert und passende Kooperationspartner gesucht. Zentral ist dabei insbesondere die Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG, die in der Habitat-Wohnanlage ein neuartiges Car-Sharing Konzept erprobt.<br \/>\nNeben der praktischen Umsetzung wurde ab Mitte 1998 auch an der Gewinnung generalisierbarer Erkenntnisse im Rahmen von Akzeptanzstudien gearbeitet. Zur Ermittlung der Bestimmungsfaktoren der Konsumentenakzeptanz wurde eine pers\u00f6nliche In-Home-Befragung (ca. 400 Personen) mit integrierter Conjoint-Analyse durchgef\u00fchrt. Diese Untersuchung basierte u.a. auf der um Verf\u00fcgungspflichten erweiterten Theorie der Verf\u00fcgungsrechte, sowie der Analyse der Symbolwirkung des Eigentums. Die empirische Analyse erfolgte beispielhaft f\u00fcr die Bedarfsfelder Automobilit\u00e4t und saubere W\u00e4sche. Zur Ermittlung der Akzeptanz in der Wohnungswirtschaft wurde eine schriftliche Erhebung durchgef\u00fchrt, an der sich 51 nieders\u00e4chsische Wohnungsunternehmen beteiligten.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Als praktisches Umsetzungsergebnis ist v.a. die Wohnanlage Habitat &#8211; Internationales Wohnen am Kronsberg zu nennen. Hier werden vielf\u00e4ltige Formen des eigentumslosen Konsums praktiziert, u.a. (in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG) das wohnanlagenbezogene Car-Sharing MIETERMOBIL, ein Gemeinschaftswaschhaus, Mietgeschirr und -m\u00f6bel f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Feiern sowie ein Verleih von Werkzeugen und Gartenger\u00e4ten. Die im Rahmen des Projektes Eigentumsloser Konsum entstandene Kooperation mit Volkswagen wird auch \u00fcber dieses Projekt hinaus weitergef\u00fchrt und hat bereits zur Umsetzung eines weiteren Car-Sharing-Pilotprojektes in einem hannoverschen Studierendenwohnheim gef\u00fchrt.Die Konsumentenakzeptanzuntersuchung best\u00e4tigte, dass sich Produkte nur dann f\u00fcr eine Ersetzung durch Dienstleistungen eignen, wenn sie f\u00fcr den Eigent\u00fcmer mit einem Mindestma\u00df an Pflichten (inkl. Kosten\u00fcbernahmepflicht) verbunden sind. Dienstleistungen k\u00f6nnen diese Produkte um so besser ersetzen, je st\u00e4rker sie zu einer Entlastung von Verf\u00fcgungspflichten beitragen und je mehr sie ggf. mit zus\u00e4tzlichen Rechten verbunden sind. Zudem d\u00fcrfen sie nur begrenzt mit zus\u00e4tzlichen Pflichten wie z.B. der \u00dcbernahme von Transaktionskosten verbunden sein. Konsumenten akzeptieren eigentumslose Dienstleistungen insbesondere dann, wenn sie in dem betreffenden Konsumbereich keinen gro\u00dfen Wert auf eigentumsspezifische Rechte (insb. Ausschluss- und Ver\u00e4nderungsrecht) legen und die Pflichten des Eigentums als besonders belastend empfinden. Die Symbolbedeutung des Eigentums kann ebenfalls ein Hemmnis sein, wobei diese Bedeutung sowohl vom Konsumenten als auch vom Produkt abh\u00e4ngt. Ist der \u00f6kologische Vorteil der Dienstleistung ersichtlich, ist zudem das Umweltbewusstsein der Konsumenten akzeptanzrelevant. Ansonsten konnten hinsichtlich sozio-demographischer und psychographischer Kriterien keine verallgemeinerbaren Zielgruppenmerkmale festgestellt werden. Legt man die typischen Produkt- und Dienstleistungsmerkmale zugrunde, umfasst die Kernzielgruppe f\u00fcr die vertiefend untersuchten Dienstleistungen Car-Sharing und Wasch-Service ca. 15 % des Marktes. Dies zeigt sowohl, dass hier noch unerschlossene Potentiale liegen, als auch, dass der Diffusion des Konzeptes Eigentumsloser Konsum bei gegebenen Rahmenbedingungen Grenzen gesetzt sind.In Bezug auf Wohnungsunternehmen, die als potenzielle Koordinatoren und Intermedi\u00e4re f\u00fcr \u00f6ko-effiziente Dienstleistungen im Bedarfsfeld Wohnen in Betracht kommen, zeigten die entsprechenden Analysen eine bislang nur sehr begrenzte unternehmerische Bereitschaft, \u00f6ko-effiziente Dienstleistungen f\u00fcr Bewohner anzubieten oder zu vermitteln. In der Befragung wohnungswirtschaftlicher Entscheidungstr\u00e4ger offenbarte beispielsweise die \u00fcberwiegende Mehrheit der Antworten eine insgesamt nur geringe Akzeptanz des Leistungsangebots Car-Sharing f\u00fcr Wohnanlagen. Die Ergebnisse best\u00e4tigen dabei die Vermutung, da\u00df Wohnungsunternehmen um so eher bereit sein werden, \u00f6ko-effiziente Dienstleistungen in ihr Serviceprogramm zu \u00fcbernehmen, je eher diese f\u00fcr geeignet gehalten werden, Bewohner f\u00fcr das eigene Unternehmen zu gewinnen oder zu binden. Entscheidungstr\u00e4ger in Wohnungsunternehmen m\u00fcssen vom konkreten Nutzen \u00f6ko-effizienter Dienstleistungen f\u00fcr das eigene Unternehmen allerdings erst noch \u00fcberzeugt werden, wenn sie als Intermedi\u00e4re f\u00fcr die Verbreitung eigentumsloser Konsumkonzepte gewonnen werden sollen. Generell zeigen unsere Erfahrungen, dass es zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt insbesondere an der Initiative einzelner Personen liegt, ob es zur Umsetzung wohnungsnaher eigentumsloser Konsumkonzepte kommt.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>a)\tProjektflyer f\u00fcr alle Gespr\u00e4chs- und Kooperationspartner<br \/>\nb)\tProjektinformationen im Internet unterhttp:\/\/www.wiwi.uni-hannover.de\/muk\/forschung\/projekte\/konsum.htm<br \/>\nc)\tFach\u00f6ffentlicher Workshop Gemeinschaftliche Nutzung von Konsumg\u00fctern in der EXPO-Siedlung Kronsberg am 08. Mai 1998<br \/>\nd)\tPublikationen aus dem Projekt:<br \/>\nHansen, U.; Schrader, U. (1997): Leistungs- statt Produktabsatz f\u00fcr einen \u00f6kologischeren Konsum ohne Eigentum, in : Steger, U. (Hrsg.): Handbuch des integrierten Umweltmanagements, Oldenbourg, M\u00fcnchen, S. 87-110<br \/>\nSchrader, U.; Einert, D. (1998): Die Umsetzung des Leistungs- statt Produktverkaufs im Konsumg\u00fctersektor, in: \u00d6-Team (Hrsg.): Arbeit und Umwelt &#8211; Gegensatz oder Partnerschaft?, Peter Lang, Frankfurt a.M., S. 271-292<br \/>\nSchrader, U. (1998a): Empirische Einsichten in die Konsumentenakzeptanz \u00f6ko-effizienter Dienstleistungen, Lehr- und Forschungsbericht Nr. 42 des Lehrstuhls Marketing I: Markt und Konsum der Universit\u00e4t Hannover, hrsg. von Ursula Hansen, Hannover<br \/>\nSchrader, U. (1998b): Marketing f\u00fcr \u00f6ko-effiziente Dienstleistungen, in: Fraunhofer-Institut f\u00fcr Systemtechnik und Innovationsforschung (Hrsg.): Nutzen statt Besitzen &#8211; Vom Herstellerunternehmen zum Dienstleister, Workshop-Dokumentation, Karlsruhe, S. 14-30<br \/>\nSchrader, U. (1999): Consumer Acceptance of Eco-efficient Services. A German Perspective, in: Greener Management International, Vol. 25 (Spring 1999), S. 105-121Schrader, U. (2000): Eine Frage der Rechte und Pflichten. Konsumentenakzeptanz eigentumsersetzender Dienstleistungen, in: \u00d6kologisches Wirtschaften, H. 5\/2000, S. 16-18<br \/>\nHohm, D. (2000): \u00d6ko-effiziente Dienstleistungen in der Wohnungswirtschaft: Handlungsoptionen und Akzeptanz bei wohnungswirtschaftlichen Entscheidungstr\u00e4gern. Lehr- und Forschungsbericht Nr. 45 des Lehrstuhls Marketing I: Markt und Konsum der Universit\u00e4t Hannover, hrsg. von Ursula Hansen, Hannover<br \/>\nSchrader, U. (2000): MIETERMOBIL &#8211; Car-Sharing f\u00fcr Studierende. Zielgruppenanforderungen und Nachhaltigkeitswirkungen, in: Stoltenberg, U. (Hrsg.): Lebenswelt Hochschule. Raum-Bildung, Konsum-Muster und Kommunikation f\u00fcr eine nachhaltige Entwicklung, Frankfurt a.M., S. 140-163<br \/>\nSchrader, U. (2001): Konsumentenakzeptanz eigentumsersetzender Dienstleistungen, zugl. Diss. Universit\u00e4t Hannover, Peter Lang Verlag, Franfurt a.M. u.a. (in Vorbereitung)<br \/>\ne)\tPublikationen \u00fcber das Projekt:<br \/>\nKaminski, G. (1998): EXPO-Projekt zum Konsumg\u00fcter-Sharing, in: kommunale \u00f6kologische Briefe Nr. 25-26, 09.12.1998, S. 19<br \/>\no.V. (2000): Ma\u00dfgeschneidert mit Sauna und Gebetsraum. Das Wohnprojekt \u0082Habitat auf dem Kronsberg, in: Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 08.09.2000, S. 17<br \/>\nf)\tVortr\u00e4ge:<br \/>\nSchrader, U.: Der Konsum nachhaltiger Dienstleistungen &#8211; ein Beitrag zur Agenda 21, Vortrag im Rahmen der Lokalen Agenda 21 f\u00fcr Hannover, AG Konsum, Hannover, 05.11.97<br \/>\nSchrader, U.: Marketing f\u00fcr \u00f6ko-effiziente Dienstleistungen, Vortrag auf dem Workshop Nutzen statt Besitzen &#8211; vom Herstellerunternehmen zum Dienstleister im Rahmen des Verbundprojektes Industrielle Konzepte zur Nutzungsintensivierung und Lebensdauerverl\u00e4ngerung von Produkten (PROKREIS), Frankfurt, 02.07.1998<br \/>\nHansen, U.: Konsum ohne Eigentum &#8211; Schreckgespenst, sympathische Utopie oder ein realistisches Modell eines nachhaltigen Lebensstils?, Vortrag auf der SVNE-Tagung Nachhaltigkeit als Unternehmensziel &#8230; auch ein Thema f\u00fcr die EXPO 2000?, Hannover, 05.02.1999<br \/>\nSchrader, U.: Konsumentenakzeptanz eigentumsersetzender Dienstleistungen &#8211; Konsequenzen f\u00fcr den Marketing Mix, Vortrag an der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen, 02.02.2000<br \/>\nSchrader, U.: Examples for Eco-efficient Services: MIETERMOBIL &#038; HABITAT Residential Area, Pr\u00e4sentation auf dem Sustainable Services and Systems Expert Workshop, prepare, K\u00f6ln, 02.10.2000<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Projekt hat unerschlossene Bereiche f\u00fcr die Umsetzung des eigentumslosen Konsums im Konsumbereich aufgezeigt, jedoch gleichzeitig auch best\u00e4tigt, dass hier besondere Schwierigkeiten zu \u00fcberwinden sind. Zentral f\u00fcr eine weitere Umsetzung ist zun\u00e4chst eine Diffusion der Idee eigentumsersetzender Dienstleistungen im Kontext der Wandlung von Wohnungsanbietern zu Komplett-Dienstleistern rund um das Wohnen. Mit der Habitat-Wohnanlage steht nunmehr ein praktisches Anschauungsobjekt zur Verf\u00fcgung das zeigt, wie weit eine solche Entwicklung bereits heute gehen kann. Um die Konsumenten zu erreichen, ist eine kundenorientierte Gestaltung notwendig, durch die Verf\u00fcgungsrechte erh\u00f6ht und Verf\u00fcgungspflichten eingeschr\u00e4nkt werden. Wie weit sich der eigentumslose Konsum ausdehnen kann, h\u00e4ngt jedoch ma\u00dfgeblich auch von einer Weiterentwicklung von Rahmenfaktoren ab. Nur bei einer weiteren Belastung ressourcenintensiven Eigentums und einer Entlastung arbeitsintensiver Dienstleistungen ist ein einschneidender Wandel der Konsummuster zu erwarten. Voraussichtlich wird der Konsum der Zukunft weniger eigentumsbasiert sein, als der heutige &#8211; ein generelles Verschwinden des Eigentums (Jeremy Rifkins) ist nach den Ergebnissen dieses Projektes in absehbarer Zeit jedoch nicht zu erwarten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Seit Anfang der 90er Jahre wird das Konzept eigentumsersetzender \u00f6ko-effizienter Dienstleistungen in der Fach\u00f6ffentlichkeit als wichtiger Schritt in Richtung auf ein \u00f6kologisches bzw. nachhaltiges Wirtschaften diskutiert. Insbesondere zu Beginn der Debatte wurde dabei jedoch weitgehend von den konkreten Umsetzungsm\u00f6glichkeiten von Anbietern und Nachfragern abstrahiert. 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