{"id":61391,"date":"2023-12-08T08:42:51","date_gmt":"2023-12-08T07:42:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&p=61391"},"modified":"2023-12-08T08:45:42","modified_gmt":"2023-12-08T07:45:42","slug":"heidepflege-im-hartmannsdorfer-forst","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/heidepflege-im-hartmannsdorfer-forst\/","title":{"rendered":"Heidepflege im Hartmannsdorfer Forst"},"content":{"rendered":"\n
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Hartmannsdorf. Auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Hartmannsdorfer Forst<\/a> werden zahlreiche Kiefern und Birken auf den Heidefl\u00e4chen s\u00fcdlich des Filzteiches entnommen. Jahr f\u00fcr Jahr wachsen junge B\u00e4ume auf, die ohne R\u00fcckschnitt irgendwann die wertvolle Bergheide verdr\u00e4ngen w\u00fcrden. \u201eEin gewisser Grad an Geh\u00f6lzaufwuchs hat seine Berechtigung, da er den Wald-Offenland-\u00dcbergang strukturiert und so einen Lebensraum f\u00fcr V\u00f6gel wie dem Baumpieper bietet. Aber die Heide braucht Licht und um diese zu erhalten, darf nat\u00fcrlich kein dichter Wald entstehen\u201c, betont Dr. Sabrina Jerrentrup<\/strong>, Offenlandmanagerin im DBU Naturerbe.<\/p>\n\n\n\n

Gezielte Pflege mit maschinellem R\u00fcckschnitt<\/strong><\/p>\n\n\n\n

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Der maschinelle R\u00fcckschnitt und die Entfernung der Geh\u00f6lze ist wichtig, um die Heidefl\u00e4che s\u00fcdlich vom Filzteich auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Hartmannsdorfer Forst wiederherzustellen.
\u00a9 Sabine Haas\/Bundesforst<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

\u201eDer maschinelle R\u00fcckschnitt sowie die Entfernung der Geh\u00f6lze ist wichtig, um den offenen Lebensraum am ehemaligen Schie\u00dfplatz wiederherzustellen. Da der Geh\u00f6lzaufwuchs stark vorangeschritten ist, kommen Bagger mit speziellen Anbauger\u00e4ten zum Einsatz\u201c, betont Revierleiterin Sabine Haas <\/strong>vom Bundesforst<\/a>betrieb Th\u00fcringen-Erzgebirge. J\u00fcngere Pflanzen werden pr\u00e4zise samt Wurzel entfernt, um einen erneuten Austrieb zu verhindern. \u201eDer ehemalige Schie\u00dfplatz ist von Wald umrandet. Dadurch werden zuhauf Kiefern- und Birkensamen auf die Fl\u00e4che getragen, die schnell aufkeimen und die Heiden beeintr\u00e4chtigen\u201c, erkl\u00e4rt Jerrentrup und erg\u00e4nzt: \u201eBei der Pflege m\u00fcssen wir am Ball bleiben.\u201c Um die maschinelle Pflege langfristig zu reduzieren, kommt zuk\u00fcnftig auch eine Beweidung zur Heidepflege in Betracht. Bis zum Abschluss der Arbeiten bis Ende des Jahres wird der Geh\u00f6lzschnitt zwischengelagert und im Anschluss abtransportiert. <\/span>F\u00fcr Besucherinnen und Besucher des Hartmannsdorfer Forstes, die auf den ausgewiesenen Wegen die DBU-Naturerbefl\u00e4che zu Fu\u00df oder mit dem Fahrrad erkunden wollen, d\u00fcrfte es aber zu keinen wesentlichen Beeintr\u00e4chtigungen kommen. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n

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Medien & Infos<\/h3>\n\n\n
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Bundesforstbetrieb Th\u00fcringen-Erzgebirge<\/div>
J\u00f6rn Kr\u00fcger<\/div><\/div><\/a>
<\/i><\/div>
Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a>
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Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

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