{"id":42727,"date":"2023-07-14T10:00:00","date_gmt":"2023-07-14T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&p=42727"},"modified":"2023-08-17T09:53:17","modified_gmt":"2023-08-17T07:53:17","slug":"baum-des-jahres-2023-lebensraum-von-moorbirken-gefaehrdet","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/baum-des-jahres-2023-lebensraum-von-moorbirken-gefaehrdet\/","title":{"rendered":"\u201eBaum des Jahres 2023\u201c: Lebensraum von Moorbirken gef\u00e4hrdet"},"content":{"rendered":"\n
An etwa 1.650 Stellen auf den 71 DBU-Naturerbefl\u00e4chen<\/a> mit insgesamt rund 70.000 Hektar w\u00e4chst die Moorbirke \u2013 der \u201eBaum des Jahres 2023<\/a>\u201c. Die gemeinn\u00fctzige Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), das DBU Naturerbe, hat ihre Fl\u00e4chen im Zuge ihrer Managementplanungen kartieret und auch Moorbirkenw\u00e4lder aufgenommen. Diese Baumart w\u00e4chst schnell, ist gen\u00fcgsam und frosthart. Und sie mag es nass. Doch Feuchtw\u00e4lder oder gar intakte Moore sind vergleichsweise selten geworden in Deutschland. Umso wichtiger war es der Silvius-Wodarz-Stiftung<\/a> mit der Nominierung der Moorbirke als \u201eBaum des Jahres 2023\u201c auf die oft dramatische Situation der zu 95 Prozent entw\u00e4sserten Moore in Deutschland hinzuweisen. Mit die gr\u00f6\u00dften Moorbirkenbest\u00e4nde im DBU Naturerbe gibt es in Peenem\u00fcnde auf Usedom, der Ueckerm\u00fcnder Heide am Stettiner Haff und im Gelbensander Forst bei Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) sowie den Cuxhavener K\u00fcstenheiden (Niedersachsen).<\/p>\n\n\n\n <\/p>\n\n\n\n Hier die Pressemitteilungen zum \u201eBaum des Jahres 2023\u201c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n <\/p>\n\n\n\n