  {"id":177319,"date":"2026-04-02T07:42:50","date_gmt":"2026-04-02T05:42:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=177319"},"modified":"2026-04-14T10:02:19","modified_gmt":"2026-04-14T08:02:19","slug":"schutz-fuer-schaf-und-schaefer-tierfreundliche-wolfsabwehr","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/schutz-fuer-schaf-und-schaefer-tierfreundliche-wolfsabwehr\/","title":{"rendered":"Schutz f\u00fcr Schaf und Sch\u00e4fer: Tierfreundliche Wolfsabwehr"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p class=\"has-text-align-right\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-red-color\"><sup>*aktualisierte Fassung vom 14. April 2026<\/sup><\/mark><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem-pax-lupus-gbr-1-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-177617\" style=\"aspect-ratio:1.5001151808339093;width:437px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem-pax-lupus-gbr-1-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem-pax-lupus-gbr-1-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem-pax-lupus-gbr-1-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Arbeit unter Schafen<\/strong>: Das Startup Pax Lupus testet aktuell Komponenten eines KI-basierten Herdenschutzsystems direkt auf der Weide.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Osnabr\u00fcck. Jahrelang waren W\u00f6lfe in Deutschland ein seltener Anblick. Nach Zahlen des <a href=\"https:\/\/www.bfn.de\/daten-und-fakten\/wolfsvorkommen-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundesamts f\u00fcr Naturschutz (BfN)<\/a> w\u00e4chst die Population jedoch seit einiger Zeit \u2013 von 128 Rudeln im Jahr 2019 auf nun 219 best\u00e4tigte Rudel 2025. Ein aktueller Vorfall, bei dem ein Wolf eine Frau in einer Einkaufspassage in Hamburg-Altona gebissen haben soll, sorgt derweil f\u00fcr intensive Debatten \u00fcber den Umgang mit W\u00f6lfen. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 125.000 Euro gef\u00f6rderte Startup <em><a href=\"https:\/\/paxlupus.com\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/paxlupus.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pax Lupus<\/a><\/em> aus Wismar hat derweil ein autonomes System entwickelt, das in freier Natur Wolfs- und Herdenschutz zugleich erm\u00f6glicht: Eine mobile Anlage vertreibt W\u00f6lfe mit Drohnen, ohne die Tiere zu sch\u00e4digen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Arten- und Herdenschutz schlie\u00dfen sich nicht aus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00fcckkehr des Wolfs nach Deutschland sei aus Artenschutzperspektive positiv, ben\u00f6tige jedoch ein funktionierendes Management, sagt DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander&nbsp;<strong>Bonde<\/strong>. \u201eDenn W\u00f6lfe geh\u00f6ren in die Natur, nicht in St\u00e4dte\u201c, so Bonde zum aktuellen Hamburger Fall. Und in freier Natur komme es auf Schutzmechanismen f\u00fcr das Nebeneinander von Wild- und Nutztieren an, \u201edie sich f\u00fcr die Tierhaltung praktisch und wirtschaftlich umsetzen lassen\u201c. Bonde: \u201eDie Lage der Nutztierhaltung ist ernst zu nehmen. Eine zukunftsf\u00e4hige Land- und Weidewirtschaft muss mit Wildtieren umgehen, hat gleichzeitig aber auch den Herdenschutz im Blick.\u201c Ein Ansatz, den das Pax Lupus-Gr\u00fcndungsduo Anna-Karina&nbsp;<strong>Katt&nbsp;<\/strong>und Karsten&nbsp;<strong>Schmiegel&nbsp;<\/strong>unterst\u00fctzt. Das Startup entwickelt ein autonomes Herdenschutzsystem zur nicht-t\u00f6dlichen Abwehr von Wolfsrudeln auf Basis K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI). Katt: \u201eViele etablierte Schutzma\u00dfnahmen wie Z\u00e4une, Netze und Herdenschutzhunde sind arbeitsintensiv und teils umweltsch\u00e4digend.\u201c So seien engmaschige Herdenschutznetze aus Kunststoff kurzlebig und produzieren gro\u00dfe Mengen an nicht-recyclebarem M\u00fcll. \u201eAu\u00dferdem k\u00f6nnen sich andere Wildtiere wie Rehe, F\u00fcchse und Feldhasen darin verfangen. Die Folgen sind nicht selten schwere Verletzungen oder gar Verendungen\u201c, erkl\u00e4rt Katt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem2-pax-lupus-gbr-1-1440x1920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-177619\" style=\"aspect-ratio:0.7500385505011565;width:239px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem2-pax-lupus-gbr-1-1440x1920.jpg 1440w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem2-pax-lupus-gbr-1-600x800.jpg 600w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem2-pax-lupus-gbr-1-300x400.jpg 300w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-herdenschutzsystem2-pax-lupus-gbr-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Die Herde im Blick<\/strong>: Das an einem Mast befestigte Kamerasystem \u00fcberwacht in einem Radius von bis zu 200 Metern Tag und Nacht die Weide und erkennt, wenn sich ein Wolf n\u00e4hert. Die Âé¶¹´«Ã½ (DBU) hat das Projekt gef\u00f6rdert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zuverl\u00e4ssige Erkennung und Vertreibung von W\u00f6lfen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Herdenschutzsystem von Pax Lupus soll Schmiegel zufolge autonom und netzunabh\u00e4ngig arbeiten: \u201eIn der Mitte der Weide wird das Ger\u00e4t inklusive Mast mit Kameras und Sensoren aufgestellt.\u201c Dieses Ger\u00e4t k\u00f6nne leicht von Weide zu Weide ab- und wieder aufgebaut werden. Die Stromversorgung erfolgt laut Schmiegel per Solarmodul. Der Gr\u00fcnder weiter: \u201eIn einem Radius von bis zu 200 Metern \u00fcberwachen die Kameras Tag und Nacht die Weide und erkennen, wenn sich ein Wolf n\u00e4hert. Langfristig soll die Erkennung auch \u00fcber Bewegungsmuster erfolgen.\u201c N\u00e4hert sich ein Wolf, w\u00fcrden nach und nach unterschiedliche Abwehrstufen aktiviert. \u201eZun\u00e4chst steigt aus der Basisstation eine kleine Drohne auf und fliegt den Wolf gezielt an. Sollte er im Au\u00dfenbereich der Weide verbleiben, fliegt sie erste Abwehrman\u00f6ver. Beim Vordringen auf die Weide folgen weitere Abwehrma\u00dfnahmen durch die Drohne, die den Wolf vertreiben&#8221;, erkl\u00e4rt Schmiegel. Bei verf\u00fcgbarer Netzabdeckung w\u00fcrden auch die Sch\u00e4fer in Echtzeit \u00fcber die Vorf\u00e4lle informiert. Der Pax Lupus-Gr\u00fcnder weiter: \u201eDas System soll erkennen, bewerten und reagieren, damit die Schafe sicher sind, die Sch\u00e4ferinnen und Sch\u00e4fer entlastet werden und ein unn\u00f6tiger Abschuss der W\u00f6lfe vermieden wird.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zeit- und Geldersparnis f\u00fcr die Sch\u00e4ferinnen und Sch\u00e4fer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderduo-pax-lupus-juelich-dbu-1-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-177615\" style=\"width:342px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderduo-pax-lupus-juelich-dbu-1-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderduo-pax-lupus-juelich-dbu-1-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-gruenderduo-pax-lupus-juelich-dbu-1-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Gr\u00fcnderduo: <\/strong>Gemeinsam wollen Karsten Schmiegel und Anna-Karina Katt mit ihrem Startup Pax Lupus sowohl Herden- als auch Artenschutz in die Praxis umsetzen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach Katts Worten soll die entwickelte Technik zuverl\u00e4ssig W\u00f6lfe von anderen Tieren oder von Menschen unterscheiden. \u201eWeder Alarm noch Drohne werden bei anderen Weidebesuchern ausgel\u00f6st\u201c, so die Pax Lupus-Gr\u00fcnderin. Sobald Sch\u00e4ferin oder Sch\u00e4fer alarmiert seien, k\u00f6nnten diese \u00fcber Kameras die Situation zus\u00e4tzlich einsch\u00e4tzen und gegebenenfalls das Abwehrman\u00f6ver manuell abbrechen. Das Schutzsystem vertreibt die W\u00f6lfe laut Katt nicht nur situativ: \u201eFalls ein Rudel zur\u00fcckkehrt, kann die wiederholte Vergr\u00e4mung dazu f\u00fchren, dass die W\u00f6lfe die Weidetiere auch langfristig meiden.\u201c Mit dem Herdenschutz von Pax Lupus sei zudem nur noch ein Grundschutz wie einfache Weidez\u00e4une zus\u00e4tzlich erforderlich, w\u00e4hrend die eigentliche Schutzwirkung situativ und gezielt bereitgestellt werde. Neben der Schonung von Umwelt und Ressourcen nennt Startup-Gr\u00fcnderin Katt einen aus ihrer Sicht weiteren Bonus des Pax Lupus-Systems: \u201eEs tr\u00e4gt auch zum Erhalt artenreicher Lebensr\u00e4ume bei.\u201c Denn die schonende Wolfsabwehr verbunden mit besserem Schutz f\u00fcr Schaf und Sch\u00e4fer gew\u00e4hrleiste Sicherheit f\u00fcr die Herden \u2013 und damit solide Planbarkeit und Wirtschaftlichkeit f\u00fcr Sch\u00e4ferinnen und Sch\u00e4fer. Die Folge laut Katt: \u201eErhalten bleiben durch diese traditionsreiche Weidetierhaltung naturschutzrelevante Offenlandschaften wie Heide, Bergweiden und Deiche. Viele dieser Fl\u00e4chen z\u00e4hlen zu den artenreichsten Lebensr\u00e4umen Mitteleuropas.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-schafsweide-pax-lupus-gbr-2-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-177627\" style=\"aspect-ratio:1.5001350986219941;width:428px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-schafsweide-pax-lupus-gbr-2-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-schafsweide-pax-lupus-gbr-2-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-schafsweide-pax-lupus-gbr-2-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Sicher auf der Weide: <\/strong>F\u00fcr mehr Sicherheit von Schaf und Sch\u00e4fern trotz wachsender Wolfspopulation entwickelt das Startup Pax Lupus einen Herdenschutz auf Grundlage k\u00fcnstlicher Intelligenz. Das System vertreibt W\u00f6lfe langfristig per Drohne, ohne den Tiere zu schaden. Die Âé¶¹´«Ã½ (DBU) f\u00f6rdert das Vorhaben mit 125.000 Euro. Die mutma\u00dfliche Bissverletzung einer Frau durch einen Wolf in Hamburg-Altona sorgt derweil f\u00fcr intensive Debatten \u00fcber den Umgang mit W\u00f6lfen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ausweitung des Systems auf andere Nutz- und Raubtiere<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach Angaben des Startups ist eine Anwendung des Systems bei anderen Weidetieren ebenfalls realisierbar. Katt: \u201eDazu z\u00e4hlt etwa die Abwehr von Wolfsangriffen auf K\u00fche, Pferde oder H\u00fchner.\u201c Denkbar sei zudem ein Training des Systems auf weitere Raubtiere wie F\u00fcchse oder Kojoten. Pax Lupus will das Herdenschutzsystem per Verkauf und Leasing anbieten, \u00fcbernimmt nach eigenen Angaben die Wartung. Katt: \u201eSobald wir gen\u00fcgend Anlagen im Bestand haben, planen wir zudem Notfall-Mieten, falls ein akuter Wolfsriss vorliegt.\u201c Am Montag dieser Woche war es in einem Einkaufszentrum in Hamburg-Altona zu einer mutma\u00dflichen Bissverletzung einer Frau durch einen Wolf gekommen \u2013 der erste Vorfall dieser Art seit einer Wiederansiedlung des Tiers in Deutschland vor fast 30 Jahren. Die Frau konnte mittlerweile das Universit\u00e4tsklinikum Eppendorf nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Unklar ist, was mit dem zwischenzeitlich eingefangenen Wolf, der derzeit in einer Wildtierauffangstation in Niedersachsen untergebracht ist, geschehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber die Green Startup-F\u00f6rderung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Green Startup-F\u00f6rderung unterst\u00fctzt die DBU Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder, die auf innovative und wirtschaftlich tragf\u00e4hige Weise L\u00f6sungen f\u00fcr Umwelt, \u00d6kologie und Nachhaltigkeit entwickeln. Mehr Informationen gibt es unter <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/startup\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/startup<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei fachlichen Fragen&nbsp;(<\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/40455-01\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">AZ 40455\/01<\/a>):&nbsp;Anna-Karina Katt, Tel.: +49 3841 7582 100<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-93401ee3-a3a8-48b2-a8d6-8f101bc66cdc' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-93401ee3-a3a8-48b2-a8d6-8f101bc66cdc' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href="\/app\/plugins\/hidden-send.php?id=xxl0ZmcljUhjn%2BQ4V9fpJyTHybioS7luPbX6Dof7QhE%3D"><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-at'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Anna-Karina Katt<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>Pax Lupus<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-93401ee3-a3a8-48b2-a8d6-8f101bc66cdc' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href="https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2026-pm-043-2026-startup-pax-lupus-40455-01-akt.pdf"><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU f\u00f6rdert Startup Pax Lupus \u2013 Vorfall in Hamburg<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":177627,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[2477,2662,2422,63,50,53],"class_list":["post-177319","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutschland","tag-green-startup","tag-landnutzung","tag-mecklenburg-vorpommern","tag-naturschutz","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/177319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/177319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":178177,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/177319\/revisions\/178177"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/177627"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=177319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=177319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=177319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}