  {"id":127987,"date":"2024-10-27T09:34:38","date_gmt":"2024-10-27T08:34:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&#038;p=127987"},"modified":"2024-10-27T13:16:48","modified_gmt":"2024-10-27T12:16:48","slug":"mutmacher-fuer-den-schutz-der-erde","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/mutmacher-fuer-den-schutz-der-erde\/","title":{"rendered":"Mutmacher f\u00fcr den Schutz der Erde"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p>Osnabr\u00fcck. Derzeit wird in Cali, Kolumbien, auf dem Weltnaturgipfel und bald in Baku, Aserbaidschan, auf der Weltklimakonferenz \u00fcber Wege zum besseren Schutz der Erde debattiert. Zwei Menschen zeigen heute in Mainz, wie praktische L\u00f6sungen aussehen k\u00f6nnen: Moorforscherin Dr. Franziska <strong>Tanneberger <\/strong>und Elektrotechnik-Ingenieur Thomas <strong>Speidel <\/strong>werden deshalb in der Rheingoldhalle mit dem <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschen Umweltpreis<\/a> der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) ausgezeichnet. Beide teilen sich den Preis in H\u00f6he von insgesamt 500.000 Euro, der zu den h\u00f6chstdotierten Umwelt-Auszeichnungen Europas z\u00e4hlt. \u00dcberreicht wird der Preis von <a href=\"https:\/\/www.bundespraesident.de\/DE\/startseite\/startseite_node.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bundespraesident.de\/DE\/startseite\/startseite_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bundespr\u00e4sident <\/a>Frank-Walter <strong>Steinmeier<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz Kriegen und Krisen Zeichen f\u00fcr Zuversicht setzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2024-uwp2024-ausgezeichnete-bonde-niebert-peter-himsel-dbu-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-128277\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2024-uwp2024-ausgezeichnete-bonde-niebert-peter-himsel-dbu-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2024-uwp2024-ausgezeichnete-bonde-niebert-peter-himsel-dbu-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2024-uwp2024-ausgezeichnete-bonde-niebert-peter-himsel-dbu-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Der Deutsche Umweltpreis<\/strong> der DBU geht dieses Jahr an Moorforscherin Dr. Franziska Tanneberger (2. v. l.) und E-Mobilit\u00e4t-Pionier Thomas Speidel (3. v. l.), hier zusammen mit DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde (r.) und dem DBU-Kuratoriumsvorsitzenden Kai Niebert.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander <strong>Bonde <\/strong>nennt beide Ausgezeichnete \u201eechte Praxis-Pioniere\u201c. Tanneberger beweise \u201eauch in Gummistiefeln bei Terminen mit B\u00e4uerinnen und Bauern, dass Moorschutz und Moornutzung kein Widerspruch sind und eine zukunftsf\u00e4hige Nutzung nasser Moore m\u00f6glich ist\u201c. Speidel habe \u201emit seiner Innovationskraft sowie seiner strategischen Weitsicht und seinem wirtschaftlichen Wagemut\u201c \u00fcberzeugt. DBU-Kuratoriumsvorsitzender Prof. Dr. Kai <strong>Niebert<\/strong>: \u201eWir d\u00fcrfen nicht vor den akuten Problemen kapitulieren. Das machen uns Franziska Tanneberger und Thomas Speidel eindrucksvoll klar. Es geht darum, M\u00f6glichkeiten des Wandels zu erkennen und zu nutzen.\u201c Die DBU will laut Niebert mit der diesj\u00e4hrigen Verleihung des Deutschen Umweltpreises auch ein Zeichen f\u00fcr Zuversicht setzen. \u201eDenn sowohl im nat\u00fcrlichen Klimaschutz als auch in der Elektromobilit\u00e4t haben wir die Technologien, die F\u00e4higkeiten und das Wissen, um den \u00f6kologischen Wechsel zu befl\u00fcgeln\u201c, so Niebert. Nach Bondes Worten sind Tanneberger und Speidel Menschen, \u201edie neue Wege wagen und dadurch anderen Mut machen. Trotz der vielen Kriege und Krisen d\u00fcrfen wir nicht verzweifeln, sondern m\u00fcssen weitermachen f\u00fcr den Erhalt des Planeten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bonde und Niebert: Klima und Biodiversit\u00e4t sind zwei Seiten einer Medaille &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Warum die Bewahrung von Biodiversit\u00e4t und der Erhalt von \u00d6kosystemen unverzichtbar f\u00fcr die Existenz der Menschen sind, wird derzeit jenseits des Atlantik in Cali deutlich: Auf der 16. Konferenz der <a href=\"https:\/\/unric.org\/de\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/unric.org\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vereinten Nationen<\/a> (<em>United Nations, UN<\/em>) zur biologischen Vielfalt (COP16) ringen fast 200 Staaten um Antworten auf die Fragen, wie der Raubbau an Natur und Umwelt gestoppt und vor allem, wie der Beschluss der COP15 in Montreal vor zwei Jahren umgesetzt werden kann: mindestens 30 Prozent der weltweiten Land- und Meeresfl\u00e4chen unter Schutz zu stellen. W\u00e4hrend die COP16 ein Schlaglicht auf die fragile biologische Vielfalt wirft, beginnt bald in Baku die UN-Klimakonferenz mit dem Blick auf die besorgniserregende Erderw\u00e4rmung. Wie in Kolumbien geht es in Aserbaidschan um die praktische Umsetzung vereinbarter Ziele. Denn auf der <a href=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Artikel\/Industrie\/klimaschutz-abkommen-von-paris.html\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Artikel\/Industrie\/klimaschutz-abkommen-von-paris.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pariser Weltklimakonferenz<\/a> 2015 hatten sich die beteiligten ebenfalls fast 200 Staaten geeinigt, das Aufheizen des Planeten auf 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Bonde und Niebert: \u201eKlima und Biodiversit\u00e4t sind zwei Seiten einer Medaille. Die Menschen m\u00fcssen beides sch\u00fctzen \u2013 zum Erhalt der Erde und der eigenen Existenz.\u201c Tanneberger und Speidel seien auch deshalb f\u00fcr den Deutschen Umweltpreis ausgew\u00e4hlt worden, \u201eweil sie mit Tatkraft zeigen, wie man was f\u00fcr mehr Umwelt- und Biodiversit\u00e4tsschutz tun kann\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wiedervern\u00e4ssung von Mooren unentbehrlich zum Speichern von klimasch\u00e4dlichem Kohlendioxid<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die DBU zeichnet die international renommierte Moorforscherin Tanneberger, die unter anderem ma\u00dfgeblich am ersten globalen Moor-Zustandsbericht mitgewirkt hat, mit dem Deutschen Umweltpreis aus, weil sie nach Bondes Worten \u201eals treibende Kraft die Revitalisierung von Mooren vorangebracht und es zugleich geschafft hat, Br\u00fccken zwischen Wissenschaft, Politik und Landwirtschaft zu bauen\u201c. Die Wiedervern\u00e4ssung trockengelegter Moore sei \u201eunentbehrlich, um klimasch\u00e4dliches Kohlendioxid zu speichern\u201c. Die Aufgabe ist riesig: Weltweit sind die k\u00fcnstlich trockengelegten Moorfl\u00e4chen j\u00e4hrlich Ursache f\u00fcr rund zwei Milliarden Tonnen Kohlendioxid-\u00c4quivalente \u2013 etwa vier Prozent der durch Menschen global verursachten Treibhausgasemissionen. Bonde zufolge sind Moore \u00fcberdies nicht nur Kohlenstoffsenken, \u201esondern auch Wasserspeicher und ein Garant f\u00fcr Lebensvielfalt\u201c. Tanneberger sei es gelungen, \u201ef\u00fcr besseren Schutz von Klima und Biodiversit\u00e4t B\u00e4uerinnen und Bauern ins Boot zu holen, weil man Moore n\u00e4mlich auch nass nutzen kann\u201c. Als Beispiele nannte der DBU-Generalsekret\u00e4r innovative Materialien zum Bauen und D\u00e4mmen, die Streunutzung etwa in Bayern sowie Rohrd\u00e4cher auf H\u00e4usern in Norddeutschland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Multi-Tools wie ein Schweizer Taschenmesser der Energiewende<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Elektrotechnik-Ingenieur Thomas Speidel wiederum erh\u00e4lt laut Niebert den Deutschen Umweltpreis, \u201eweil er ein Wegbereiter der Energiewende ist\u201c. Als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des mittlerweile an der B\u00f6rse gelisteten Unternehmens <a href=\"https:\/\/www.ads-tec-energy.com\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ads-tec-energy.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ads-tec Energy<\/a> in N\u00fcrtingen bei Stuttgart sei er \u201equasi gelebte Transformation\u201c. Niebert: \u201eEr hat seinen Betrieb von einer Firma f\u00fcr Verbrennertechnik in ein Unternehmen umgewandelt, das die batteriegepufferten Schnellladesysteme <a href=\"https:\/\/www.ads-tec-energy.com\/products\/charging\/system\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ads-tec-energy.com\/products\/charging\/system\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>ChargeBox<\/em> <\/a>und <a href=\"https:\/\/www.ads-tec-energy.com\/products\/charging\/all-in-one\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ads-tec-energy.com\/products\/charging\/all-in-one\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>ChargePost<\/em> <\/a>entwickelt hat und so f\u00fcr mehr Tempo in der Elektromobilit\u00e4t sorgt.\u201c Der Clou: Stromtanken ist minutenschnell statt stundenlang m\u00f6glich. Die beiden Systeme ziehen langsam Strom aus dem Netz, speichern ihn, um bei Bedarf ein E-Fahrzeug in einem Schwall aufzuladen \u2013 \u00e4hnlich wie bei einem WC-Sp\u00fclkasten, der sich langsam auff\u00fcllt und sich blitzschnell entleert. Speidel spricht von \u201eMulti-Tools, wie wie ein Schweizer Taschenmesser der Energiewende\u201c funktionieren: schnelles Stromtanken, Stabilisierung des Netzes, \u00dcberbr\u00fccken der fehlenden Ladeinfrastruktur und sogar digitale Litfa\u00df-S\u00e4ule. Denn der ChargePost bietet zudem die Option gro\u00dfer Werbedisplays. Bonde und Niebert: \u201eUmweltfreundliche E-Mobilit\u00e4t bietet die Chance, den Aussto\u00df von klimasch\u00e4dlichem Kohlendioxid erheblich zu verringern. Das m\u00fcssen wir nutzen. Weltweit ist der Wandel der Autoindustrie zur E-Mobilit\u00e4t in vollem Gang.\u201c<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Daten, Zahlen, Fakten auch im DBU-Umweltpreis-Blog: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\/umweltpreis-blog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\/umweltpreis-blog\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><em>Hintergrund:<\/em><\/strong><em><br>Mit dem 2024 zum 32. Mal verliehenen Deutschen Umweltpreis der DBU werden Leistungen von Menschen ausgezeichnet, die vorbildlich zum Schutz und Erhalt der Umwelt beitragen. Kandidatinnen und Kandidaten werden der DBU vorgeschlagen. Berechtigt dazu sind etwa Arbeitgeberverb\u00e4nde und Gewerkschaften, Kirchen, Umwelt- und Naturschutzverb\u00e4nde, wissenschaftliche Vereinigungen und Forschungsgemeinschaften, Medien, das Handwerk und Wirtschaftsverb\u00e4nde. Selbstvorschl\u00e4ge sind nicht m\u00f6glich. Eine vom <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/ueber-uns\/deutsche-bundesstiftung-umwelt\/kuratorium\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/ueber-uns\/deutsche-bundesstiftung-umwelt\/kuratorium\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DBU-Kuratorium<\/a> ernannte <a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\/jury\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\/jury\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jury <\/a>unabh\u00e4ngiger Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Technik und gesellschaftlichen Gruppen empfiehlt dem DBU-Kuratorium Preistr\u00e4gerinnen und Preistr\u00e4ger f\u00fcr das jeweilige Jahr. Das DBU-Kuratorium f\u00e4llt die endg\u00fcltige Entscheidung. Infos zum Deutschen Umweltpreis und Ausgezeichneten: <\/em><a href=\"https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>https:\/\/www.dbu.de\/umweltpreis<\/em><\/a><em>.<\/em><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Medien &amp; Infos<\/h3>\n\n\n<div id='dbu_icon_mb-block-a71813c4-161e-4367-8e82-1234a1dec24f' class='dbu-icon__container '><a id='dbu_icon_mb-block-a71813c4-161e-4367-8e82-1234a1dec24f' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href="https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2024-pm-123-2024-uwp-festakt-ausgezeichnete.pdf"><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-a71813c4-161e-4367-8e82-1234a1dec24f' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href="https:\/\/www.dbu.de\/news\/steinmeier-setzt-auf-staerke-der-demokratie-beim-klima-und-umweltschutz\/" target='_blank'><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-link'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Pressemitteilung<\/div><div class='dbu-icon__content-text'>\u201eSteinmeier setzt auf St\u00e4rke der Demokratie beim Klima- und Umweltschutz\u201c<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-a71813c4-161e-4367-8e82-1234a1dec24f' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href="https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-pressemappe-202410-deutscher-umweltpreis-infos-zu-ausgezeichneten.pdf"><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Die Idee des Deutschen Umweltpreises<\/div><\/div><\/a><a id='dbu_icon_mb-block-a71813c4-161e-4367-8e82-1234a1dec24f' class='dbu-icon dbu-icon_light ' href="https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu_media-202406_DBU-Im-Stenogramm-1.pdf"><div class='dbu-icon__image'><i class='fa-sharp fa-solid fa-file-pdf'><\/i><\/div><div class='dbu-icon__content'><div class='dbu-icon__content-headline'>Die Âé¶¹´«Ã½ auf einen Blick<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DBU zeichnet Franziska Tanneberger und Thomas Speidel aus<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":128277,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[45,2477,47,50,51,52,2423,53],"class_list":["post-127987","news","type-news","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-dbu","tag-deutscher-umweltpreis","tag-deutschland","tag-klimaschutz","tag-naturschutz","tag-ressourcenschonung","tag-umweltforschung","tag-umweltkommunikation","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[],"dbu_news_mail":"1","dbu_news_mail_status":"Mails wurden versandt"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/127987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/news"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/127987\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128300,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/news\/127987\/revisions\/128300"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/128277"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=127987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=127987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=127987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}