{"id":101534,"date":"2024-08-14T15:30:45","date_gmt":"2024-08-14T13:30:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=news&p=101534"},"modified":"2024-08-15T08:17:44","modified_gmt":"2024-08-15T06:17:44","slug":"sommertour-minister-willingmann-besucht-oranienbaumer-heide","status":"publish","type":"news","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/news\/sommertour-minister-willingmann-besucht-oranienbaumer-heide\/","title":{"rendered":"Sommertour: Minister Willingmann besucht Oranienbaumer Heide"},"content":{"rendered":"\n
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Die Projektpartnerinnen und -Partner erl\u00e4uterten Umweltminister Willingmann (vorne Mitte) die Besonderheiten der Ganzjahresweide auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Oranienbaumer Heide. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

Oranienbaum. Im Rahmen seiner Sommertour unter dem Motto \u201eArtenreiches Sachsen-Anhalt\u201c machte sich Prof. Dr. Armin Willingmann<\/strong>, Minister f\u00fcr Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt in Sachsen-Anhalt, heute (14.8.) gemeinsam mit dem Generalsekret\u00e4r der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Alexander Bonde<\/strong>, ein Bild von der mehrfach pr\u00e4mierten Ganzjahresweide auf der DBU-Naturerbefl\u00e4che Oranienbaumer Heide<\/a>. Ob Neunt\u00f6ter oder Raubw\u00fcrger, Wiedehopf oder Heidelerche, Sperbergrasm\u00fccke oder Ziegenmelker: Sie alle finden dort im Biosph\u00e4renreservat Mittelelbe ihre Heimat. Der ehemalige rund 2200 Hektar gro\u00dfe Truppen\u00fcbungsplatz ist reich an wertvollen Lebensr\u00e4umen wie Sandmagerrasen, die in Deutschland vielerorts selten geworden sind.<\/p>\n\n\n\n

Gemeinsame Anstrengungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt<\/em><\/p>\n\n\n\n

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DBU-Generalsekret\u00e4r Bonde (l.) betont Relevanz f\u00fcr den Schutz der biologischen Vielfalt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n

DBU-Generalsekret\u00e4r Alexander Bonde betonte als Vertreter der Eigent\u00fcmerin DBU Naturerbe, der gemeinn\u00fctzigen Tochtergesellschaft der Stiftung: \u201eUm uns herum schreitet das Artensterben lautlos voran und bedroht unsere Lebensgrundlage. Die rund 800 Hektar gro\u00dfe Ganzjahresweide in der Oranienbaumer Heide ist die gr\u00f6\u00dfte zusammenh\u00e4ngende Weide auf unseren 66 DBU-Naturerbefl\u00e4chen und setzt auch dank des Einsatzes der Beteiligten vor Ort deutschlandweit Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr den Schutz der biologischen Vielfalt.\u201d Diese Entwicklung gelte es zu sch\u00fctzen und zu erhalten. Deswegen freue er sich, dass hier im Rahmen des ELER-F\u00f6rderprojektes ein wichtiger Baustein gesetzt wurde, um die gro\u00dffl\u00e4chigen Offenlandlebensr\u00e4ume wiederherzustellen und zu erhalten. Bonde: \u201eNaturschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe.\u201c Sein Dank galt Prof. Dr. Sabine Tischew<\/strong>, Professorin f\u00fcr Vegetationskunde und Landschafts\u00f6kologie der Hochschule Anhalt<\/a>, mit ihrem Team f\u00fcr ihre wichtige Arbeit. Flankiert wurde das Projekt von den Tierhaltern der Primigenius <\/a>GmbH und durch den Bundesforstbetrieb <\/a>Mittelelbe.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n

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Medien & Infos<\/h3>\n\n\n
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Hintergrund zum DBU Naturerbe<\/div><\/div><\/a>
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Pressemitteilung als PDF<\/div><\/div><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

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