Osnabrück. Er war einer der wichtigsten Meilensteine der internationalen Umweltpolitik: der . Vor 20 Jahren entstanden Leitlinien wie die oder die. Im Juni findet erneut in Rio de Janeiro die statt. Das (IZT) in Berlin koordiniert seit 2010 das Forschungsprojekt “, das vom , dem und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert wird. Dazu hat das IZT lokale Akteure zu ihren Nachhaltigkeitsaktivitäten befragt. Am 28. März sind Vertreter aus deutschen Städten und Gemeinden ebenso wie ehrenamtlich Engagierte nach Osnabrück in das (ZUK) der DBU eingeladen, um bei der Tagung „“ gemeinsam die Ergebnisse auszuwerten.
Nachhaltige Entwicklung in Kommunen - Broschüre zeigt Beispiele
„Interessierte Nachhaltigkeitsakteure sind herzlich willkommen“, sagt Katrin Nolting vom IZT, „denn wir freuen uns auf zahlreiche und intensive Gespräche mit den Praktikern.“ Auch sollen Wege diskutiert werden, wie in Deutschland eine nachhaltige Entwicklung auf kommunaler Ebene noch stärker forciert werden kann. Die Tagung bildet den Abschluss des vom IZT koordinierten Forschungsprojektes. Es wird eine aus der Befragung entstandene Broschüre vorgestellt, die nachahmenswerte Beispiele deutscher Kommunen präsentiert. Sie zeigt, wie die Lokale Agenda 21 in Deutschland bisher umgesetzt wurde und durch lokales Handeln global gedacht wird. Diese 50-seitige Publikation soll in Deutsch, Englisch und Spanisch erscheinen, um sie in Rio einem internationalen Publikum zu zeigen.
Eintritt frei, Anmeldung erbeten
Die Teilnahme an der Tagung, die um 11 Uhr beginnt, ist kostenfrei. Informationen zum Programm stehen im Internet unter und zum Projekt unter . Anmeldungen nimmt Katrin Nolting per E-Mail an k.nolting[at]izt[punkt]de bis zum 26. März entgegen.

