Hamburg/München. Auszeichnung für eine ehemalige Promotions-Stipendiatin der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU): Im Rahmen der Jahrestagung des (B.A.U.M.) im Haus der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg wurde heute der in der Kategorie Wissenschaft an Prof. Dr.-Ing. Natalie verliehen. Sie ist seit 2013 Professorin für Baukonstruktion und Bauklimatik an der und wurde von 2004 bis 2007 durch die DBU gefördert mit einem Promotionsstipendium zum Thema „Nachhaltigkeit von Olympischen Bauten“. 2010 wurde sie an der Technischen Universität Darmstadt mit ihrer Arbeit „Nachhaltigkeit von Olympischen Sportbauten“ promoviert.
„Ohne Fortschritte im Bausektor wird Energiewende nicht gelingen“
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde gratuliert der ehemaligen DBU-Stipendiaten zur Auszeichnung: „Weltweit steht der Bausektor für hohen Ressourcen-, Flächen- und Energieverbrauch – vor allem aber auch für den Ausstoß klimaschädlicher Gase. Ohne Fortschritte hier wird die Energiewende nicht gelingen. Nachhaltig, umwelt- und klimaschonend zu bauen, ist noch immer keine Selbstverständlichkeit. Wir freuen uns, dass Prof. Dr. Natalie Eßig sich diesem Thema in ihrer wissenschaftlichen Arbeit verschrieben hat und sehen uns bestätigt darin, sie durch unser Promotionsstipendium gefördert zu haben.“
Schwerpunkt nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen
Nach dem Studium arbeitete Eßig als Architektin für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen. Von 2008 bis 2013 war sie als Akademische Rätin an der sowie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am tätig. Als Professorin an die Hochschule München setzt sie in der Lehre ihre Schwerpunkte auf Baukonstruktion, nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen sowohl für den Neubau als auch in der Altbausanierung. Sie ist Mitglied zahlreicher Gremien u.a. und der . Insgesamt wurden von der DBU bisher knapp 1.500 Promotions-Stipendien vergeben.
